Mittwoch, 21. September 2016

Sommerekzem im Doppelpack – BESIEGT !!!

Diese Woche erreichte mich dieser schöne Erfahrungsbericht aus unserem Nachbarland Frankreich:


Es funktioniert wirklich! Ich möchte heute einmal über unseren gemeinsamen Erfolg berichten.

Gleich 2 unserer Pferde erkrankten am Sommerekzem, ganz langsam schleichend, Despina, (braune Stute) Ende August 2014 und Anthéa (schwarze Stute) etwas später in 2015.

Doch erst einmal zu Despina:

2013 geboren, schon als Fohlen mit empfindlicher Haut fing sie im Spätsommer 2014 auf einmal furchtbar an sich zu scheuern, Schweif, Mähne, Bauch, Kruppe, alles war aus dem Lot. Und wie!!!
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So sah Despina´s Mähne vor der Therapie aus

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Die Schweifrübe war bereits blutig gekratzt
Kein schöner Anblick mehr und ich entschloss mich relativ schnell zur Biofeld-Haaranalyse (sie hatte uns schon einmal bei einem anderen Pferd geholfen). Schnelle Auswertung von Claudia Nehls (bei ihr sind unsere Pferde seit 4 Jahren futtermässig bestens aufgehoben): Mitte Oktober hatten wir Klarheit und begannen die Therapie. Ich muss dazu sagen, Despina ist genetisch vorbelastet. Wir haben eine Stutenlinie, die uns leider immer wieder das Sommerekzem beschert, doch mittlerweile können wir damit umgehen. Es ist immer wieder toll zu sehen, dass die Pferde aus dieser Linie vollständig genesen und dann hervorragend im Sport gehen.

Kein Rückschlag – nichts!!! 

Also beweist es doch für mich, dass das Sommerekzem zu besiegen ist. Es braucht natürlich schon etwas Zeit, Geduld und Einfühlungsvermögen, doch es geht.

Despina bekam gemäß Therapieplan getreidefreies Pferdemüsli, Kräuter und Homöopathie. Die Stute konnte daraufhin im Juni angeritten werden und sieht super aus...

Wir atmen endlich auf… Mittlerweile haben wir September 2016 und alles ist toppppp!!

Zwar schritt die Genesung langsam voran, jedoch konstant, was viel wichtiger ist!
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So sah Despina nach Beginn der Therapie im Winter 2015/2016 aus...

September 2016
... und so sieht eine zufriedene Despina nach erfolgreicher Therapie im September 2016 aus
Ganz lieben Dank an Dich Claudia, Du bist schon einmalig!!!
Ich kann nur jedem Mut machen, das Sommerekzem ist in den Griff zu bekommen. Übrigens musste ich schon 2x die Mähne kürzen, denn sie wächst mittlerweile wie Unkraut. :-)

Und nun zu Anthéa:

Auch Anthéa wurde wie Despina 2013 geboren,  jedoch fing das Sommerekzem bei ihr später an, im Sommer 2015.
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Das Sommerekzem beginnt bei Anthéa
Anfangs dachte ich es wäre ein Pilz, hatte auch nicht sofort reagiert, doch es wurde immer schlimmer...
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Das Sommerekzem wurde rasch schlimmer
Die Kriebelmücken waren heftig am Werk, selbst im Winter (hier in Frankreich in der Bretagne haben wir ein meist mildes Klima selbst im Januar, Februar). Ich wurde bald wahnsinnig, sie scheuerte sich selbst im Sitzen. Also wieder einmal Haaranalyse.

Das war im Februar 2016. Anthéa bekam daraufhin ebenfalls Empfehlungen und es wurde langsam besser.
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Anthéa während der Therapie
Ich führte die Therapie 4 Monate durch und setzte nach und nach ganz langsam fast alles ab. Mittlerweile bekommt sie nur noch eine Kräutermischung zur weiteren Stabilisierung und Vorbeugung und konnte auch angeritten werden. Sie sieht klasse aus, lediglich am Kopf fehlen noch ein paar Haare, ansonsten rundum super!
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Anthéa nach 4 Monaten erfolgreicher Therapie

Mehr Infos rund um das Sommerekzem findet Ihr hier: Klick hier!


Fragen zur Biofeld-Haaranalyse? Klick hier!

Dienstag, 20. September 2016

Große Reise auf die alten Tage




charly-janine 


In Eddys Leben hat sich in letzter Zeit sehr viel verändert und nicht alles ist leider spurlos an ihm vorbeigegangen. Von vorne: Eddy ist DER Familienhund. Sein "Rudel" war für ihn schon immer das allerwichtigste!
So ist es nur logisch, dass alle seine Probleme mit dem Tag seinen Lauf genommen hatten, als das erste Kind aus dem Elternhaus auszog. Schließlich kam Eddy bereits im Welpenalter zu dieser Familie (Mama, Papa, Sohn, Tochter, Opa und Oma) und hatte sein festes Rudel nun schon über 9 Jahre lang. Eddys Aufregung war natürlich immer sehr groß, wenn der Sohn zwischendurch auf Besuch kam. Da hatte sich aber noch keiner etwas dabei gedacht und es wurde schlichtweg als normale Freude eingeordnet. Als knapp ein Jahr darauf auch noch die Schwester auszog, bestand Eddys Rudel nur noch aus den Eltern und den Großeltern. Von da an mochte Eddy so überhaupt nicht mehr alleine zuhause sein. Er hatte schlichtweg einfach tierische Angst, alleine gelassen zu werden. Das Ganze wurde noch schlimmer, als kurz darauf der Großvater plötzlich unerwartet verstarb und für Eddy auch nicht mehr da war. Als sich die Eltern schließlich auch noch trennten, war es endgültig zu viel für Eddy und es ging ihm immer schlechter. Mit seinen mittlerweile 11 Jahren konnte das auch sein Körper nicht mehr so einfach wegstecken. Eddy fand kaum mehr Ruhe, sein Fell wurde immer stumpfer und er musste sich außerdem ständig übergeben. Dadurch verlor er natürlich auch einige Pfunde, was zwar den Vorteil hatte, dass Eddy endlich nicht mehr zu viel auf den Rippen hatte, aber auch das ging für den Körper einfach zu schnell. Eddy litt zunehmends unter Juckreiz und es bildeten sich mehrere Hot Spots. Natürlich ging die Mutter von Tierarzt zu Tierarzt und letzten Endes auch in eine Tierklinik. Eddy wurde auf alles mögliche, aber hauptsächlich auf Allergien und Autoimmunerkrankungen getestet. Gefunden wurde nichts.


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Diese beiden Bilder zeigen nur zwei von damals vielen offenen und entzündeten Hautstellen!
Als Eddy anfing auch noch Blut zu erbrechen, holte ihn der Sohn zu sich und meldete sich mit Eddys Geschichte bei mir. Wir haben daraufhin eine Biofeld-Haaranalyse durchgeführt, um einmal wenigstens das letzte halbe Jahr genauer unter die Lupe nehmen zu können.
Was ging vor sich? Die anhaltende Nervosität schlug Eddy wortwörtlich auf den Magen. Er produzierte viel zu viel Magensäure, was wiederum das ständige Erbrechen auslöste, sobald der Magen leer war. Der schnelle Gewichtsverlust wiederum führte zu einer Überlastung der ausleitenden Organe, sprich Leber & Nieren, nicht zuletzt aber auch von der Haut als letztes Ausscheidungsorgan - Resultat: Hot Spots und anhaltender Juckreiz. Irgend eine seltene Autoimmunerkrankung oder simple Allergien konnten nicht gefunden werden. Alle Faktoren ließen sich auf den übermäßigen Stress zurückführen.

Bei all den schlimmen möglichen Krankheiten, sollte man eben nicht den Blick für das Simple verlieren. Es lohnt sich immer, das Gesamtbild zu betrachten!


Ein fest geregelter Alltag um Eddy wieder Ruhe zu geben und Sicherheit zu vermitteln hatte nun oberste Priorität! Trotzdem mussten wir natürlich auch die bereits vorhandenen Symptome in Angriff nehmen, denn ständiges Erbrechen und Jucken lässt Eddy ja auch nicht zur Ruhe kommen. Wir setzten also nebem dem streng durchstrukturierten Alltag an folgenden Punkten an:
Heute, rund 4 Monate später, ist Eddy ein anderer Hund. Trotz des Umzuges und der Gewöhnung an eine komplette neue Umgebung hat Eddy die Therapie super angenommen. Das Fell glänzt wie nie zuvor, die Hot Spots sind verheilt und der übermäßige Juckreiz verschwunden. Mittlerweile reichen Eddy auch 4 Mahlzeiten pro Tag locker aus, ohne dass der Magen rebelliert. :-)

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Keine Entzündungen mehr, die Haut ist geschlossen und das Fell wächst wieder! (Zwischenstand nach ca. 1,5 Monate Therapie)

Übrigens: Das Foto ganz oben stammt aus Eddys erstem Urlaub seit dem neuen Zuhause. Es ging an die Nordsee und ja, das Meerwasser hat ihm tatsächlich eine noch tollere Haut und ein noch glänzenderes Fell beschert. Man merke: Auch Hunde können von einer Kur an der Nordsee profitieren! ;-)

Dienstag, 13. September 2016

Toulouse's Sieg gegen Sarkoide

Toulouse ist eine 6-jährige Trakehner-Stute, bei der sich an einer besonders störenden Stelle ein Equines Sarkoid gebildet hatte. Das Sarkoid störte Toulouse bei jedem Schritt und zusammen mit den hormonellen Imbalancen (wie sich in der Haaranalyse zeigte) wurde ein Beritt unmöglich. Hier einmal zwei Fotos, wie es vor Beginn der Therapie aussah:

evt-beginn 

zwischenstand 

Ich führte eine Biofeld-Haaranalyse für Toulouse durch, so dass wir im Juni mit der individuell abgestimmten Therapie beginnen und dem Sarkoid den Kampf ansagen konnten!
Aufgrund des Ergebnisses der Biofeld-Haaranalyse empfahl ich Toulouse folgendes zu füttern:
- Das Pferdefutter Haut & Fell als gesunde Basis ergänzend zu Heu und Weide
- Meine rein natürlichen Kräutermischungen easy Abwehr & Immunsystem, Leber & Nieren Fit flüssig, easy Meta, easy ES und easy Hormo Vet in der individuell ausgetesteten Dosierung
- Auf homöopathischer Ebene setzten wir Nehls Vet-Komplex Nr. 3, Nr. 4, Nr. 7, Nr. 8 und Nr. 9 ein
- Für die lokale Behandlung wurde das Nehls Warzen-Weg 2x täglich aufgetragen

Nur noch die an dieser Stelle noch glatte und haarlose Haut weist noch auf das einstmals dagewesene Sarkoid hin.

 

Aber seht selbst auf dem Foto von Anfang September:



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Der nächste Schritt ist nun die Kontrollanalyse, so dass wir Toulouse stabilisieren und zukünftig vorbeugen können. :-)


Mehr Informationen zum Equinen Sarkoid gibt es hier!

Alle Infos zu meiner Biofeld-Haaranalyse und noch mehr Erfahrungsberichte gibt es hier!


Freitag, 2. September 2016

So wird die Biofeld-Haaranalyse zum Erfolg!


Auch wenn die Biofeld-Haaranalyse auf den ersten Blick nicht direkt etwas mit der Homöopathie zu tun hat, so ist diese für den Einsatz von homöopathischen Mitteln doch sehr wichtig. Die Haaranalyse ermöglicht einerseits eine Sicherstellung der Diagnose, so dass auch nur die angezeigten homöopathischen Mittel zum Einsatz kommen und andererseits können die einzelnen homöopathischen Mittel direkt auf Verträglichkeit überprüft werden. So lässt sich die Homöopathie risikofrei einsetzen!

Die Vorteile einer genau ausgeführten Biofeld-Haaranalyse liegen auf der Hand:

  • Keine Verfälschung des Ergebnisses durch Stress: für die Durchführung der Biofeld-Haaranalyse werden lediglich 10-20 Haare vom Tier benötigt. Diese können vom Tierhalter selbst in aller Ruhe abgeschnitten oder ausgekämmt werden, somit gerät das Tier nicht in Stress.
  • Völlige Ortsunabhängigkeit: es ist komplett egal, wo sich das Tier und die testende Person befinden. Die abgeschnittenen oder ausgekämmten Haare gelangen auf dem Postweg sicher zu mir, so dass das Tier an sich überhaupt nicht transportiert werden muss. Mit dem kompletten Wegfall der Anfahrt wird außerdem noch einmal ein bedeutender Stressfaktor für Mensch und Tier ausradiert.
  • Rückblickendes Gesamtbild: Mittels Biofeld-Haaranalyse kann ich mir bis zu 6 Monate rückwirkend ein ganzheitliches Bild vom getesteten Tier machen. So können in der anschließenden Fütterungs- und Therapieempfehlung alle Faktoren berücksichtigt werden, da man nicht nur eine "Momentaufnahme" hat. Es wird keine wertvolle Zeit mit Rätsel raten und Ausprobieren verschwendet, da dadurch von Anfang an gezielt vorgegangen werden kann.
  • Gleichzeitige Überprüfung der helfenden Produkte: Im Rahmen der Testung wird nicht nur das Tier an sich ausgetestet, sondern ebenfalls alle möglichen helfenden Produkte. So wird direkt das am besten zu diesem Tier passende Mittel gefunden und es können Risiken wie z.B. Unverträglichkeiten oder Allergien ausgeschlossen werden.

Damit die Biofeld-Haaranalyse ein voller Erfolg wird, gibt es drei simple Punkte, die es unbedingt zu beachten gilt:

  1. Ganzes Haar: Obwohl die Haarwurzel nicht nötig ist für die Analyse, ist es trotzdem wichtig, dass die Haare möglichst nah am Haaransatz abgeschnitten werden. Nur so habe ich auch den Abschnitt der Haare vorliegen, der die aktuellsten Informationen beinhaltet.
  2. Sichere Verpackung: Damit auch alle Haare sicher bei mir ankommen und nichts verloren geht, ist es empfehlenswert die Haare nicht lose in den Briefumschlag zu legen, sondern vorher z.B. in ein kleines Plastiktütchen oder in etwas Papier zu stecken.
  3. Anamnese: wie für jede andere Diagnosemöglichkeit auch, sind auch hier die Schilderungen des Tierhalters immens wichtig. Je konkreter und detaillierter die Aufzeichnungen sind, die mir zur Verfügung gestellt werden, umso erfolgsversprechender kann getestet werden. Fehlen mir jegliche Anhaltspunkte oder sind diese nur schwammig, ist eine Analyse beinahe unmöglich. Eine Austestung sämtlicher Erkrankungen würde nämlich problemlos einige Wochen in Anspruch nehmen. Aus diesem Grund habe ich hierfür einen Anamnesefragebogen entwickelt, der die Tierhalter leiten soll. Ich habe hier bewusst die schriftliche Form gewählt für die Erhebung der "Hintergrunddaten", da erfahrungsgemäß so genauer überlegt wird, was genau wann eingetreten ist, wie wenn man den Verlauf lediglich erzählt. Hier geht es zum Anamnesefragebogen!
Wie die Biofeld-Haaranalyse genau von statten geht und noch viele weitere Informationen rund um die Testung mit dem Bioresonanz-Gerät findet Ihr auf folgenden Seiten:

Hier gehts zur Biofeld-Haaranalyse für Pferde!

Hier gehts zur Biofeld-Haaranalyse für Hunde, Katzen & Kleintiere!

Dienstag, 26. Juli 2016

1...2...3... Mauke vorbei!


Mauke zeigt sich bei unseren Pferden & Ponys in vielen verschiedenen Formen. Trotzdem hat Mauke meist einen gemeinsamen Nenner, nämlich deren Beeinflussung durch Fütterung und Haltung. So ist ein Grund für Mauke z.B. eine Überlastung des Hautstoffwechsels aufgrund von Allergenen in der Pferdefütterung. Ist die akute Mauke also durch eine lokale und innerliche Behandlung reguliert, macht es natürlich Sinn die Ursachen direkt langfristig zu beseitigen, also die Pferdefütterung den Bedürfnissen anzupassen und bei Bedarf weiterhin innerlich zu unterstützen, so dass die Mauke endgültig der Geschichte angehört. Für einen bleibenden Erfolg gilt es also die Fütterung so zu gestalten, dass auf die Allergene verzichtet und der Hautstoffwechsel entlastet wird. Weitere wichtige Punkte, neben dem Verzicht auf Allergene, die in jeder Pferdefütterung stimmen sollten, sind zudem das Protein- und Energieverhältnis sowie ein ausgewogenes Mineralstoffverhältnis.

Wie gut sich dann mit dem richtigen Ansatz auch bereits seit längerem bestehende Mauke regulieren lässt, zeigen mir meine Patienten immer wieder auf und dabei spielt auch die Homöopathie immer wieder eine sehr wichtige Rolle, um das Gleichgewicht im Körper wieder herzustellen:
Hallöchen, mein Tinker bekommt jetzt seit Freitag die von ihnen empfohlen Mittel zur Behandlung ihrer Mauke. Heute war ich, wie jeden Tag bei ihr und hätte heulen können vor Glück. Ich habe jetzt schon die ersten positiven Veränderungen festgestellt. Die besonders schlimmen Stellen sind richtig schön am abheilen und meine Marsha hat sich heute kein einziges mal gekratzt. Und ich habe den Eindruck das sie im ganzen lebhafter wirkt. Bin gespannt wie es weitergeht. Vielen Dank für die tolle Beratung. Gruß Nicole

Guten Tag, Frau Nehls, ich habe vor etwa einem Monat eine Biofeld-Haaranalyse bei Ihnen machen lassen, da mein Pferd Esragon Mauke hatte. Schon nach kurzer Behandlung mit den von Ihnen empfohlenen Produkten wurde die Mauke täglich besser. Seit ein paar Tagen ist sie komplett weg. Dafür ein großes Dankeschön!
Ich bin sehr zufrieden mit Ihren Produkten und bleibe gerne dabei :-) Liebe Grüße, Marleen

Liebe Frau Nehls, ich habe mich an Ihre Empfehlung gehalten. Meine Friesenstute Lola hat alles sehr gut angenommen und auch die lokale Behandlung war für uns kein Problem mehr, die Behandlung war eine sichtliche Erleichterung für meine Stute. Bereits nach einer Woche habe ich eine deutliche Besserung feststellen können. Jetzt behandle ich seit 4 Wochen und die Mauke ist fast komplett weg. Echt wahnsinn! :-) Ich bin sehr dankbar Sie gefunden zu haben. Liebe Grüße, Saskia und Lola

Noch mehr und ausführlichere Erfahrungsberichte zu Mauke bei Pferden gibt es hier: Klick hier!

PS: Dort gibt es übrigens auch noch genauere Informationen zur Fütterung und Infos dazu, welche Kombination an Produkten sich bei welcher Form von Mauke am besten bewährt hat. Weiterlesen lohnt sich also ;-)

Mittwoch, 20. Juli 2016

Chaos bei Glaesir

Beim Isländer Wallach Glaesir war einiges Durcheinander, als ich von ihm erfuhr. Der arme leidet nicht nur am allergischen Sommerekzem, wie viele Isländer in unseren Breitengraden, sondern hatte auch Ungleichgewichte im Leber-, Hormon- und Fettstoffwechsel. Auf Basis des Ergebnisses meiner Biofeld-Haaranalyse fing seine Besitzerin kurze Zeit danach auch direkt mit der empfohlenen Therapie an. Nach einer Woche schrieb eine nun deutlich zuversichtlichere Besitzerin:
Liebe Frau Nehls,
hier nun ein kleiner Zwischenbericht nach einer Woche Therapie und anbei auch ein paar Fotos.
Ich habe mir übrigens ganz umsonst Sorgen gemacht ob Glaesir das neue Futter mit so vielen Zusätzen annimmt. Er hat es vom ersten Tag an mit Begeisterung gefressen :-)
Am Kopf heilen alle Wunden langsam zu, auch an der Bauchnaht ist jetzt alles trocken und schuppt nicht mehr. Der Mähnenkamm ist abgeschwollen und schuppt auch nicht mehr.
Nur die Schweifrübe ist immer noch knubbelig unter der Haut aber es scheint nicht mehr so zu jucken er hat sich seit mehreren Tagen nicht mehr geschubbert!
Ich kann es gar nicht richtig glauben und gehe jeden Tag immer noch mit einem ängstlichen Gefühl zum Stall und halte die Luft an wenn ich ihm die Decke abnehme…
aber schauen sie selbst. Am 5.7.16 fotografiert: und zur Erinnerung ein „ VorherFoto“ vom 20.6.16.
Liebe Grüße und DANKE DANKE DANKE

1
Glaesir VOR der Behandlung am 20.06.16
5
Glaesir VOR der Behandlung am 20.06.16
2
Glaesir NACH Beginn der Behandlung am 05.07.16
3
Glaesir NACH Beginn der Behandlung am 05.07.16
4
Glaesir NACH Beginn der Behandlung am 05.07.16

Mittwoch, 13. Juli 2016

Die Homöopathie als Zünglein an der Waage



Die Hilfe für unsere Lieblinge muss nicht immer in der "Reinform" am erfolgreichsten sein. In meinem Tierheilkundezentrum arbeite ich ja meist mit Kombinationen aus homöopathischen Produkten und rein natürlichen Kräutern und habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Auch eine parallele tierärztliche Behandlung kann manchmal sinnvoll und hilfreich sein. Im Fall von Elisa´s Stute war es so, dass die tierärztlichen Medikamente zwar bisher gut geholfen hatten, in der Zwischenzeit aber eine Gewöhnung stattgefunden hatte und die Wirkung entsprechend rückläufig war. Ich stellte für Elisa wie gewünscht einen Therapieplan auf Kräuterbasis zusammen. Ihrer Stute ging es damit auch besser, jedoch war der Erfolg noch nicht zu 100 % durchschlagend. Also fragte ich vorsichtig nach, ob sie sich denn vorstellen könnte ihrer Stute zusätzlich auch zwei homöopathische Produkte zu verabreichen. Ein wenig Skepsis war natürlich da, aber am Ende war Elisa einverstanden. Zum Glück, denn in ihrem Fall stellten die homöopathischen Vet-Komplexe das entscheidende Zünglein an der Waage dar und vervollständigten die Therapie erst so richtig, so dass die Stute heute wieder komplett beschwerdefrei ist. 

Hier die Geschichte in Elisa´s Worten:
Liebe Frau Nehls,
ich möchte einmal meinen Dank aussprechen und ein kurzes Feedback für Ihre anderen Kunden da lassen.

Ich habe eine junge Hannoveraner Stute, die seit ihrem 4. Lebensjahr nur mit ihrer Atmung zu kämpfen hatte. Die Medikamente vom TA haben leider nicht mehr richtig angeschlagen und wir standen mit einem großen Fragezeichen da. Dann bin ich auf die Seite von Frau Nehls gestoßen und habe mich direkt beraten lassen.


Die Fütterung der empfohlenen Produkte war sehr einfach und meine Stute nahm alles ganz brav an. :-)
Nach bereits 4 Tagen sah ich einen deutlichen Fortschritt und sie sah viel munterer aus als sonst. Der Husten wurde immer weniger und der Schleim kam gut raus. Der TA war sogar erstaunt und konnte es kaum fassen. Als schon fast alles komplett wieder gut war, hat es plötzlich etwas stagniert. Das letzte kleine Stückchen wollte einfach nicht mehr. Dabei lief bisher alles so gut. Ich suchte erneut Rat bei Frau Nehls und ließ mich überzeugen, meiner Stute auch zusätzlich noch homöopathische Globuli zu geben.


Das schien meine Stute noch gebraucht zu haben, denn mit diesem "kleinen Kick" durch die Homöopathie schafften wir auch noch das letzte Stückchen Atemwegsprobleme zu beseitigen. Ich habe die Therapie dann über insgesamt 5 1/2 Monate durchgeführt, dann war alles sehr gut mit der Atmung. Ich war so happy. :-)))
Gebe aber zur Sicherheit noch die Ergänzungen und das Futter weiter, da ich dieses Kapitel nicht noch einmal durchmachen möchte.

Also Frau Nehls vielen lieben Dank für diese tolle HILFE!!!
Ach und im Stall haben sich auch schon mehrere erkundigt, da sie ebenfalls überzeugt wurden. ;-)

Ich hoffe sehr, dass die Geschichte von Elisa vielleicht dazu dient, einige Mitmenschen neu von der Homöopathie zu überzeugen. :-)

Eure Claudia