Mittwoch, 23. November 2016

Erfahrungsbericht - Wen juckt es?





Ich freue mich wirklich sehr über die Anzahl der Erfahrungsberichte, die mich im Moment erreichen! Auch diesen hier von Mischlingshündin Sheila möchte ich mit euch teilen! Es ist immer wieder toll zu sehen, wie sehr sich ein Gesundheitszustand durch viel Liebe und natürliche Unterstützung verbessern kann , aber seht selbst:



Liebe Frau Nehls und Team,
Meiner Hündin Sheila geht es mittlerweile wieder viel besser. Ich hätte nie gedacht, dass wir ihre Hautprobleme wieder in den Griff bekommen. Haaranalyse? Homöopathie? Ich kann es immer noch nicht glauben. 
Alles fing damit an, dass Sheila sich immer zu geputzt und geleckt hatte. Ein leidendes Kratzen und Knabbern an der Hüfte kam erschwerend hinzu. Ich dachte meine Hündin hat vielleicht Flöhe, also ging es ab zum Tierarzt und sie bekam eine Spritze gegen Parasiten und ein Spot On für die Flöhe, die komischer Weise in dem Fell nicht zu sehen waren. Aber Vorsicht ist dann doch besser als Nachsicht. Eine Woche später ist die Haut zwar besser geworden aber dennoch nicht völlig gesund. Ich dachte mir, dass so was ja eben Zeit benötigt und mein Urlaub nach Spanien stand an.
Ich fuhr also in den Urlaub (Ja auch ein Alphatier benötigt mal eine Auszeit, auch wenn meine Sheila das nicht so ganz nachvollziehen kann ). Nach einer Woche Ruhe und Entspannung kam ich zu Hause wieder an und der Anblick, der sich mir bot jagte mir einen riesen Schrecken ein. Sheila hatte sich das Fell an der Hüfte komplett ausgerupft und es klaffte eine offen gebissene Wunde an Ihrer Hüfte. Ihr Fell war matt und glanzlos. Wie konnte ich sie nur alleine lassen? Aus Trauer hat sie sich selbst verletzt. Meine Tochter hat in der Zeit regelmäßig nach Sheila geschaut. Sie wollte auch noch einmal mit ihr zum Tierarzt, aber mein Sturkopf geht nur mit seiner Anführerin zum bösen Arzt. Also ließ ich alles stehen und liegen und fuhr ohne weiter zu zögern direkt zum Tierarzt. Sie bekam eine Spritze und ich musste ihre offene Wunde mit einer Cortison Salbe behandeln.
Ich war echt erleichtert. Das Fell wuchs wieder und die Wunde schloss sich. Besser kann es ja nicht sein.
Ein paar Wochen später verreiste ich für ein Wochenende und ließ meine Hündin mal wieder allein in der Obhut meiner Tochter. Zwei Tage? Das wird sie schon schaffen. Aber als ich wieder nach Hause kam, können Sie sich ja schon denken was passiert ist. Sie hat sich wieder angefangen zu lecken und zu kratzen. Was sollte ich nun tun? Wieder zum Tierarzt? Wieder die unbeliebten anderen Hunde sehen und so lange warten? Ich hatte keine Idee. Meine Freundin jedoch hat mir geraten es einmal mit einer Heilpraktikerin zu versuchen und empfahl mir Sie! „Lass doch einmal eine Haaranalyse machen!“, so sagte sie. Haaranalyse? Heilpraktikerin? Ich muss zugeben, dass ich sehr skeptisch dem gegenüber stand. Doch nach langer Überlegung habe ich mich doch dazu entschieden und ich muss sagen, dass es für Sheila und auch für mich die beste Entscheidung gewesen ist.
Mit dem Ergebnis habe ich niemals gerechnet!
Sie rupfte sich nicht das Fell aus Trauer heraus, nein, sie reagiert allergisch auf ihr Futter. Niemals im Leben wäre ich auf die Idee gekommen, dass sie kein Getreide verträgt. Ich muss auch leider zu geben, dass sie in der Zeit wo ich zu Hause bin ausschließlich ihr Essen vom Tisch bekommt (ich kann diesem treudoofen Blick einfach nicht widerstehen). Als ich dann mal nicht zu Hause war, gab es keinen der sie vom Tisch füttert, das hieß, dass sie mit ihrem Trockenfutter vorlieb nehmen musste.
Nun bekommt sie das Hundenassfutter, das Sie entwickelt haben (am liebsten mag sie Ziege) und als Leckerli zwischendurch auch einmal ein bisschen von Ihrem Getreide freien Trockenfutter Nehls Doggi Hühnchen Knabberei. Sie liebt es. Durch die empfohlenen Futterergänzungsmittel ist ihr Fell viel robuster und die Haut um einiges schöner geworden. Die empfohlenen homöopathischen Mittel waren überhaupt kein Problem, was die Handhabung und Akzeptanz betrifft. Nach 2 Monaten konnte ich diese bereits weglassen und es kam auch dann glücklicherweise kein Rückfall.
Die Haaranalyse ist jetzt 6 Monate her und Sheila geht es weiterhin gut, sie hat überhaupt keinen Juckreiz mehr und ist sehr munter, aber entspannt. Aus dem kratzenden Häufchen Elend ist wieder ein gesunder Hund geworden! 
Wir können uns gar nicht oft genug bedanken!
Viele Grüße Elisabeth und Sheila



Kontakt: elisabeth.groschel@web.de

Für weitere Informationen zu meiner Haaranalyse und Erfahrungsberichte: Klick hier!
Mehr zum Thema Futtermittelallergie finden Sie hier: Klick hier!

Dienstag, 22. November 2016

Hufrollensyndrom: Ist es aussichtslos?!




Meine Andalusierstute Farida ist mittlerweile 20 Jahre und ich habe sie seit 15 Jahren. Sie ist mein erstes eigenes Pferd. Sie steht mit einem Kumpel in einem Offenstall. Erst bei meiner Freundin und seit 13 Jahren bei mir zu Hause. Zu diesem Zweck bin ich extra aufs Land gezogen. Meine Freundin und ich haben unsere Pferde immer freizeitmäßig, hauptsächlich Gelände, geritten und 1 bis 2mal im Jahr einen mehrtägigen Wanderritt durchgeführt. 




Ich hatte immer sehr viel Spaß mit Farida und sie war immer ein sehr leistungsbereites und laufwilliges Pferd. Allerdings hatte ich schon sehr früh festgestellt, dass durch die Stellung ihrer Vorderbeine eine sehr starke Belastung der Sehnen erfolgt und habe versucht darauf Rücksicht zu nehmen. Die Andalusier sind ja bekannt dafür, im Trab immer mit den Vorderbeinen zu „sicheln“ und sehr stark aufzutreten. Diese Art des Trabes habe ich versucht ein wenig zu reduzieren, indem ich sehr lange Trabpassagen in einem sehr gemäßigten Tempo mit ihr lief. Das hat auch mehrere Jahre sehr gut funktioniert.
 
Im Alter von 13 Jahren hat Farida dann immer mal wieder links vorne gelahmt. Das Bein war sehr oft im Bereich des Fesselgelenkes und der Sehnen angeschwollen. Mehrere TA-Besuche folgten und wir kamen zu dem Ergebnis, dass durch die Stellung der Beine und die Beschaffenheit des Bodens bei mir im Gelände (sehr harter Lehmboden im Sommer und sehr tiefe Böden im Herbst und Winter) eine Überbelastung besteht. 

Die nächsten 2 Jahren waren ein ständiges Auf- und Ab. Mal lief Farida über mehrere Wochen sehr gut, mal lahmte sie wieder. Das Reiten wurde von mir in dieser Zeit sehr eingeschränkt und zum Teil stand sie über mehrere Wochen. In dieser Zeit veränderte sich mein Pferd. Sie, die immer sehr gern lief und immer freudig mit einem glücklichen Blick in den Augen durch die Welt ging, wurde apathisch, lauffaul und ich sah ihren Augen an, dass sie litt. Wenn man so eng mit seinem Tier (sie steht quasi direkt an meiner Terrasse) zusammen lebt, dann weiß man, wie es dem Tier geht. Der kleinste Stein auf Ihrer Hufsohle führte zu einem starken Lahmen. Es waren mehrere TA-Besuche notwendig. In diese Zeit fiel auch die Diagnose, dass Farida auf dem linken Bein eine Hufgelenksentzündung und ein Hufrollensyndrom, Stufe 4!!! und auf dem rechten Bein ein Hufrollensyndrom, Stufe 3!! hat. Zu den sog. Schubzeiten (die Zeiten wo sie starke Schmerzen hatte) wechselten sich starke Schmerzmittel mit Cortison-Gaben ab. Ich hatte auch festgestellt, dass die Schubzeiten sehr häufig einher gingen mit Wetterwechseln, entweder von kalt auf warm oder auch umgekehrt. Zu diesem Zeitpunkt wollte ich eigentlich nur noch, dass Farida schmerzfrei über die Koppel lief. Reiten war schon lange kein Thema mehr. Auch mit dem Hufschmied mussten wir mehrere verschiedene Beschläge ausprobieren. Am Schluss hatten wir dann einen gefunden, der aus einer Platte unter dem Eisen bestand. Eisen und Platten berührten jedoch nicht die Sohle sondern in dem dazwischenliegendem Bereich wurde eine Kunststoffmasse eingespritzt, die sich auf der kompletten Sohle verteilte sodass auch dort eine Entlastung war. 

Im Frühjahr 2011 kam es dann zu einem erneuten Schub. Farida war völlig apathisch, wollte nicht mehr fressen und sie litt einfach. Ich rief den TA an der auch innerhalb einer 1 Stunde kam. Wieder wurde ihr ein starkes Schmerzmittel gegeben. Wir hatten daraufhin ein sehr langes Gespräch. Mein TA und ich kennen uns schon sehr lange und gut. Er sagte mir, dass diese Art der Behandlung auf Dauer auf keinen Fall geht. So schwer es mir auch falle ich müsste mir Gedanken machen wie es weiter geht. Er war sehr einfühlsam aber ich wusste auch so, dass ich in nächster Zeit eine Entscheidung fällen muss. Ich sagte ihm, dass ich mich mit dem Gedanken trage Farida homöopathisch zu behandeln. Ich hatte in der Vergangenheit bei anderen kleineren Problemen schon erfolgreich mit Globuli behandelt. Er wusste das und meinte nur ich sollte es probieren. Im Gegensatz zu anderen TA ist er dieser Art der Behandlung nicht abgeneigt, jedoch wird sie von ihm nicht praktiziert.

An diesem Abend wurde der Computer zu meiner letzten Hoffnung. Über Stunden durchforstete ich das Internet und öffnete ca. 20 Seiten bis ich zur der Seite Tierheilkunde Nehls kam. Was dort angeboten und geschildert wurde entsprach genau dem was ich suchte. Eine sog. ganzheitliche Behandlung mit Beratung. Ich kontaktierte sofort Frau Nehls, die mir auch am nächsten Tag schon antwortete und erstmals eine Haaranalyse anbot. Diese wurde dann durchgeführt und führte zu dem Ergebnis, dass Farida starke Entzündungen im Bereich der Gelenke, Arthrose, Störungen im Bewegungsapparat und leicht erhöhte Leberwerte hatte (natürlich erzähle ich hier nur die Kurzversion).
Frau Nehls schlug eine ganzheitliche Behandlung mit 4 Sorten von Globuli, 2 Sorten Heels Tabletten und Kräutermischungen vor. Diese wurden dann von mir im Juni 2011 das erste Mal angewendet. Ich will hier nicht von einer Wunderheilung reden, aber schon nach einigen Wochen merkte ich, dass es Farida immer besser ging. Sie war wieder aktiver, lief wieder freiwillig im Trab, galoppierte sogar kurze Strecken auf der Koppel und auch beim Fressen war sie ständig unterwegs. Kurzum, die Globuli, Tabletten und Kräuter halfen ihr. Nach ca. 1,5 Jahren wurden von mir, auf Anraten von Frau Nehls, nur noch die Kräuter verwendet. In den letzten 3,5 Jahren habe ich die Kräuter regelmäßig verwendet (ich konnte die Tagesdosis sogar verringern). Ebenso verwende ich bei sehr kalten Wintertagen über einen kurzen Zeitraum (meistens ca. 4 Wochen) die Traumeel und Ost-Heel zur Unterstützung. 



Zwischenzeitlich habe ich seit Februar 2016 wieder einen neuen Beschlag. Dieses Mal wurde an dem hinteren Ende des Eisens nur noch ein kleiner Absatz angeschweißt und die Sohle ist wieder frei und völlig schmerzfrei. Natürlich ist auch die Haltung in einem Offenstall sehr förderlich bei dieser Art der Krankheit. Ein längeres Stehen ist auf jeden Fall zu vermeiden. Farida wird zurzeit wieder regelmäßig 1 bis 2mal in der Woche für 1 Stunde im Schritt geritten. Sie läuft sehr gut und ist willig. In diesem Zusammenhang muss ich auch unbedingt erwähnen dass ein eigenes gutes Management bei dieser Krankheit unabdingbar ist. Ein ständiges Beobachten des Pferdes und sofortiges Handeln wenn das Bauchgefühl (das stellt sich ein) es einem sagt. Es ist nämlich nicht jeder Tag gleich gut. Es gibt, auch heute noch, schlechte Tage, an denen es ihr nicht so gut geht (wetterabhängig und Hufwachstum).

Abschließend möchte ich sagen, dass Farida heute, dank der Hilfe von Frau Nehls, wieder ein schönes Leben führt. Sie läuft auf der Koppel und ist für ihr Alter noch ganz schön agil. und was noch viel wichtiger ist, sie ist wieder das Pferd, dass ich vor Ihrer Krankheit kannte. Ich will sagen, super drauf, immer für einen Unsinn gut und einfach nur liebenswert. Es ist schön zu sehen, dass sie an manchen Tagen wie ein junges Pferd herum hüpft, sich ihres Lebens freut und ihrem Ehemann (der ist schließlich auch schon 25 Jahre) auf die Nerven geht, da sie mal wieder ein wenig spielen will. 

"Mir kommen dann immer ein wenig die Tränen, wenn ich daran denke, dass sie nicht mehr bei mir wäre, wenn ich damals nicht Frau Nehls Internetseite gefunden hätte."

Liebe Grüße, Andrea Heckel
Kontakt: Andrea-Heckel@web.de


Mehr Infos zum Thema Hufrollensyndrom gibt es hier: Klick hier! 

Weitere Infos zu meiner Biofeld-Haaranalyse und Erfahrungsberichte anderer Pferdehalter finden Sie hier: Klick hier!



Erfahrungsbericht Minou - kleine Katze ganz groß



Liebe Frau Nehls,

ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, außer schon einmal mit einem Riesen Dankeschön.

Meine Minou hatte schon zu Beginn Ihres bisher kurzen Lebens mit diversen Krankheiten zu kämpfen.
Ich fand sie auf einen kleinen Bauernhof in unserem Nachbardorf. Sie war schwach, dünn, voll mit Flöhen und hatte obendrein noch mit einem fiesen Schnupfen und einer Augenentzündung zu kämpfen. Hätte ich oberflächlich gehandelt, hätte ich sie nie mit nach Hause genommen. Aber die Kleine hat mein Herz im Sturm erobert und ich war mir sicher, dass ich ihr helfen und ihr ein tolles Leben bescheren kann. Kurz gesagt, von den ganzen gesunden Kätzchen wählte ich gerade sie aus.

Zunächst ging es zum Tierarzt. Dort wurde festgestellt, dass sie dem Tod ziemlich nahe war. Ihr kleiner Körper war völlig verwurmt und der Schnupfen weit voran geschritten. Sie bekam Antibiotika und eine Wurmkur. Ich halte eigentlich nichts von der Pharmazie, aber es ging um ihr Leben.

Sie wurde schließlich wieder gesund. Ich war so glücklich und sie über dem Berg. Zumindest schien es so. Sie erlitt einen Rückfall, ihre Augen entzündeten sich wieder, die Nase schnupfte erneut und gefressen hatte sie auch nicht mehr. Ich wollte auf keinen Fall, dass sie die ganzen Tierarzt Torturen von vorne noch einmal durchmachen muss.

Auf der Suche nach natürlicher Unterstützung für Ihre Gesundheit, bin ich dann auf Ihre Seite gestoßen. Ich war schlicht weg begeistert von Ihrer Philosophie und  von Ihrer Liebe zum Tier. Solch einen Einsatz findet man leider nicht mehr häufig. 

Also entschied ich mich dazu, eine Haaranalyse durchführen zu lassen und ich kann behaupten, dass dies die beste Entscheidung für meine kleine Maus war. Mit Hilfe der Therapieempfehlung und mit viel Geduld und Liebe ist sie wieder komplett gesund geworden und es gab auch keinen Rückfall mehr! 

Ich kann allen Menschen da draußen nur sagen, dass Frau Nehls und ihr Team ganz tolle Menschen sind und ich jederzeit wieder ihre Hilfe aufsuchen würde!





Noch einmal, danke für alles

Es grüßen Sie ganz herzlich Sandra und Minou!

Kontakt: f.sandra.83@web.de

Weitere Informationen zu meiner Biofeld-Haaranalyse und Erfahrungsberichte anderer Katzenhalter finden Sie hier: Klick hier!

Informationen zu Katzenkrankheiten finden Sie hier: Klick hier!

Donnerstag, 17. November 2016

Mika's natürlicher Weg zum Erfolg


Ein kleiner aber feiner Bericht über Mika hat uns per Mail im Tierheilkundezentrum erreicht, welchen ich euch nicht vorenthalten möchte. Am Beispiel von Mika wird ersichtlich, dass sich eine konsequent umgesetzte Therapie auszahlt.


"Hallo liebes Team,
seit wir strikt die Therapieempfehlung füttern (3 Wochen), hat Mika 1kg (von 8,1 kg auf 7,1 kg) abgenommen!!!!!!!!!!!! Wahrscheinlich wurde endlich der ganze Medikamentenrotz (Cortison, Apoquel, usw.) ausgeleitet.

Das Fell und die Haut ist Top, er ist kaum wieder zu erkennen, außer die zwei hinteren Pfoten, diese sind noch ein bisschen rot."     
Vor einigen Wochen meldete sich Mika's Frauchen mit der Bitte um Rat und Unterstützung. Bei Mika habe ich meine Biofeld-Haaranalyse durchgeführt, welche ergab, dass die kleine Fellnase unter sämtlichen allergischen Störungen leidet. Mika leckte sich ständig alle 4 Pfoten und auch die Lefzen und Ohren wurden nicht verschont und waren betroffen. Zusätzlich wurden unter anderem noch Störungen im Hautstoffwechsel, Leberstoffwechsel, eine Störung im Magen und viele weitere Störungen ersichtlich.
Mit dem Ergebnis stellte ich einen individuellen Therapie- und Fütterungsplan für Mika zusammen.




Mika's Haut und Fell hat sich schon prima von den Strapazen erholt und er sieht wieder viel besser aus. Natürlich hat Mika noch nicht alles überstanden, aber wir sind auf einem sehr guten Weg. 



Weitere Informationen zu meiner Biofeld-Haaranalyse und Erfahrungsberichte anderer Hundehalter finden Sie hier: Klick hier! 


Mehr Informationen zum Thema Allergien bei Hunden finden Sie hier: Klick hier! 

Mittwoch, 16. November 2016

Winterzeit ist Hustenzeit

Jetzt wo es schnurstracks auf den Winter zugeht, es kalt & nass ist und schon die ersten Schneeflocken gefallen sind, erreichen mich immer häufiger Hilferufe von Besitzern mit hustenden Pferden.


Aber warum ist das so?
Durch die häufigen Temperaturumschwünge und das allgemein ungemütliche Wetter gerät das Immusystem der Pferde leider oft in Imbalance und wird somit geschwächt. Das bedeutet wiederum, dass der Organismus des Pferdes einfach nicht mehr die Abwehrkräfte aufbauen kann, die benötigt werden, um vor lästigen Krankheiten, wie z.B. Husten und Bronchitis zu schützen.

Auch wenn es sich "nur" um einen Husten handelt, sollte dieser auf keinen Fall unbeobachtet bleiben, denn schnell kann auch ein kleiner unbehandelter Husten zu einem großen Problem werden und sich im schlimmsten Fall zu einer chronischen Geschichte in Form einer chronisch allergischen Bronchitis entwickeln. Dies unterschätzen leider noch viel zu viele Pferdebesitzer.


Wann muss man sich Gedanken machen und wie setzen wir an?
Die Alarmglocken sollten spätestens dann läuten, sobald das Pferd Nasenausfluss hat und der Husten sich absolut nicht beruhigt. Die Pferde wirken schnell schlapp, kraftlos und erschöpft und das auch schon bei kleinsten Anstrengungen. Aber auch mit einem trockenen Husten ohne Nasenausfluss ist nicht zu spaßen:
Das Immunsystem und die Abwehr müssen nun gestärkt werden, der festsitzende Schleim verflüssigt und ausgeschieden und die gereizten Atemwege schonend beruhigt werden, jedoch darf keinesfalls der Husten unterdrückt werden.
Ganz wichtig ist, unsere Pferde so staubfrei wie nur möglich zu halten: Daher verwenden wir nur erstklassiges Heu. Jedoch auch absolut qualitatives Heu staubt ein wenig.
Und auch homöopathisch können wir zusätzlich effektiv die Atemwege unterstützen und eine chronisch allergische Bronchitis gleich "im Keim ersticken".



Ist der Husten besonders hartnäckig, ist die Ursachenfindung und die individuell abgestimmte ursächliche Therapie ein Muss: Bei den hartnäckigen Fällen empfehle ich daher die Biofeld-Haaranalyse. Im Zuge der Biofeld-Haaranalyse suche ich die Ursache und stimme die homöopathische Therapie auf die individuelle Ursachedes Hustens ab, was insofern Sinn macht, dass ein akuter Husten bei Pferden völlig anders behandelt wird als ein chronisch allergischer Husten in Form einer Bronchitis.

Mehr Infos zum Thema Husten bei Pferden finden Sie hier: Klick hier!

Weitere Informationen zu meiner Biofeld-Haaranalyse, sowie Erfahrungsberichte anderer Pferdebesitzer finden Sie hier: Klick hier!

Freitag, 11. November 2016

Wunden homöopathisch behandeln

Gestern erreichte mich dieser tolle Bericht von Papaya's Besitzerin.

Papaya ist bei uns im Tierheilkundezentrum nicht unbekannt. Die

aufgeweckte 7-jährige Stute schafft es immer mal wieder, sich durch

Ihre tollpatschige Art Verletzungen zuzufügen. Trotz aufwendiger

"Sicherheitsmaßnahmen" im Offenstall, lassen sich Verletzungen leider

nicht immer vermeiden. Nun war es wieder so weit und Papaya's

Besitzerin fragte erneut nach Rat und Hilfe, welche Sie natürlich

bekam. Mittlerweile ist die Wunde der stürmischen Stute wieder prima

verheilt, aber seht selbst:



Hallo Frau Nehls,

nun gibt es einen neuen Bericht von Papaya und Ihrer Verletzung.

Nochmals vielen Dank für ihre super schnelle Hilfe damals. Wenn wir

Sie nicht hätten ... :-)

Vor einigen Wochen fuhr ich ganz normal in den Stall, ging auf die

Wiese zu meinen Lieblingen und sah Papaya schon von weitem mit einer

blutenden Verletzung am Bein dort stehen. Erst einmal wieder ein

Schock und der Gedanke "nicht schon wieder"! Ich nahm meinen

Tollpatsch mit und schaute mir die Wunde zuerst in Ruhe an. Ich

erkannte zwar, das die Verletzung nur oberflächlich war, aber schön

sah es trotzdem nicht aus. Aber welche Verletzung sieht schon schön

aus?!


Lange musste ich nicht überlegen, zückte mein Handy und rief im
Tierheilkundezentrum an. Bei Ihnen bekam ich wie immer, eine

kompetente Beratung. Die empfohlenen Produkte wurden direkt bestellt und konnten noch am selben Tag verschickt werden, so dass diese erfreulicher Weise schon am nächsten Tag bei mir eintrafen und ich Papaya schnell mit den Produkten versorgen und unterstützen konnte.

Vielen Dank, liebes Team!



Schon nach wenigen Tagen sah Papaya's Bein viiieeeel besser aus :-)!


Heute ist das Bein von meinem Wirbelwind wieder super verheilt und
außer einer kleiner Stelle (wo das Fell noch weiter nachwachsen muss)

sieht man zum Glück nichts mehr.



"Ich kann mich gar nicht oft genug für Ihre immer schnelle und
kompetente Hilfe bedanken. Sie und Ihr Team und natürlich auch Ihre

Produkte, beeindrucken mich immer wieder."