Donnerstag, 15. Dezember 2016

Wenn Tiere krank werden...



Tiere können bekanntlich leider nicht sprechen. So wissen wir oftmals nicht, wenn sie krank sind oder Schmerzen empfinden. Darum ist es wichtig die Körpersprache unserer Lieben zu verstehen und auch deuten zu können. Ihr als Besitzer könnt euren Vierbeinern eine Stimme geben und ihnen so helfen. 


Wie wir Menschen werden unsere Hunde, Katzen und Kleintiere auch einmal krank. Manchmal sind es „nur“ akute Krankheiten, die mit dem passenden Medikament schnell wieder ausheilen. Manchmal sind es aber auch chronische Krankheiten, bei denen nichts zu helfen scheint.
Diese chronischen oder auch immer wieder kehrenden Hundekrankheiten, Katzenkrankheiten und Kleintierkrankheiten bedürfen oftmals einer ganzheitlichen Betrachtung und wirklich ursächlichen Therapie. Cortison und Antibiotika bleiben eher nutzlos oder sind nur eine sehr kurzfristige Lösung.


Bei diesen chronischen Krankheiten lohnt es sich, auch einmal einen „Blick über den Tellerrand“ zu wagen!


Meist kommt der Mensch zu mir, wenn der beste Freund bereits tierärztlich austherapiert ist und nichts wirklich langfristig zu helfen scheint. Allergien bei Hunden, Katzen und Kleintieren sind beispielsweise ein Thema, oder auch Struvit Steine bei Katzen, immer wieder kehrende Giardien bei Hunden, die Niereninsuffizienz bei Katzen und Hunden oder auch der Katzenschnupfen und das Katzenasthma.

Es gibt recht viele Krankheiten, bei denen sich eine ganzheitliche Betrachtungsweise und Therapie lohnt!

Um einmal den Ursachen auf den Grund zu gehen und wirklich ursächlich behandeln zu können ist meine Biofeld-Haaranalyse eine gute Alternative oder Ergänzung zur veterinärmedizinischen Therapie.
Sinn macht es darüber hinaus, auch grundsätzlich die Fütterung mit zu überprüfen, da auch die Fütterung bei sehr vielen Erkrankungen eine tragende Rolle spielt.

Selbstverständlich gibt es nie eine Garantie für Heilung und Beschwerdefreiheit, eine Chance gibt es jedoch immer!


Diese Chance ist meist eine Alternative, das Ausbrechen aus den bisher gegangenen Wegen, neue Wege auszuprobieren und nicht an dem Bisherigen festzuhalten, wenn es in der Vergangenheit nicht wirklich erfolgreich war!



Mittwoch, 7. Dezember 2016

Niereninsuffizienz - ist es aussichtslos?


Nein, man sollte den Kampf auf jeden Fall nicht einfach aufgeben.

Oft erreichen mich Hilferufe von verzweifelten Tierbesitzerin. Die Tiere sind oftmals schon austherapiert, liegen in der Klinik und sollen eingeschläfert werden.
Auch die Katze von Frau Schafmeister hatte eine schwere Zeit. Als ich Frau Schafmeister weinend am Telefon hatte, lag Ihr geliebter Balou bereits in der Klinik. Er fraß nichts mehr, war schlapp und kraftlos und die Tierärzte hatten ihn bereits aufgegeben. Balou ist allerdings noch nicht alt und seine Besitzerin sah noch "das leuchten in seinen Augen", so dass Sie ihn noch nicht aufgeben wollte und konnte. Sie brachte es einfach nicht übers Herz ihn einschläfern zu lassen. Wie sich heraus gestellt hat, war dies auch die richtige Entscheidung von Fr. Schafmeister.
Aber lest selbst:



"Hallo Frau Nehls & Team,
nun folgt der lang ersehnte Bericht von meinem Balou. Leider habe ich nur Bilder von seinem aktuellen Zustand, denn von dem früheren Anblick wollte ich keine Erinnerungen haben, auch wenn es ein schöner Vergleich gewesen wäre. Als ich mich damals bei Ihnen gemeldet habe, voller Wut, Trauer, Angst und Verzweiflung waren Sie meine letzte Hoffnung, denn die Tierärzte hatten Balou schon aufgegeben."

 Nach einem ausführlichen Gespräch fuhr ich direkt in die Klinik zu Balou, entnahm ihm ein paar Haare für die Biofeld-Haaranalyse, füllte fix den Anamnesefragenbogen aus und schickte das alles per Express in das Tierheilkundezentrum, schließlich war es sehr eilig. Direkt am nächsten Tag bekam ich die Auswertung, nochmal vielen Dank für Ihre schnelle Arbeit und Ihre Mühe. Natürlich kam in dem normalen Bluttest vom Tierarzt schon zum Vorschein, dass es sich bei Balou um eine chronische Niereninsuffizienz handelt, aber in der Haaranalyse von Ihnen kam zusätzlich zum Vorschein, was für dramatische Störungen bei Balou insgesamt vorliegen. Hierzu gehörten z.B. verschiedene Entzündungsreaktionen, deren Auslöser auch die Niereninsuffizienz ist. Auch waren die Leberwerte leicht erhöht und Störungen des Immunsystems lagen ebenfalls vor. Es kam also einiges zusammen. Für mich brach erst wieder eine Welt zusammen und der Gedanke "das schaffen wir doch nie"! Aber Frau Nehls und auch das Team machten mir immer wieder Mut!
 
Ich bestellte also die empfohlenen Produkte. Hier kam natürlich einiges zusammen, aber dies war mir in diesem Moment egal. Ich wollte einfach nur, dass es Balou wieder besser geht und ihm noch ein paar schöne Jahre zaubern. Ich nahm Balou mit nach Hause, denn die Tierärzte hatten ihn ja eh schon aufgegeben und nahm mir Urlaub. So konnte ich rund um die Uhr für meinen kleinen Tiger da sein.


"Nun nach 6 Monaten kann ich voller Freude berichten, dass es Balou trotz der Diagnose chronischer Niereninsuffizienz sehr gut geht und er stabil ist. Natürlich macht sich die Niereninsuffizienz hier und da bemerkbar, aber als er in der Klinik lag und die Tierärzte ihn einschläfern wollten, hätte ich niemals daran geglaubt das er wieder SO fit wird!!!"

 Nach 3 Monaten habe ich eine Kontrollanalyse durchführen lassen und es war unglaublich, wie sich die Werte verändert haben. All die anderen Baustellen (Leber, Immunsystem etc.) haben wir  beseitigt bekommen. Ich bin unglaublich sprachlos über die Arbeit von Frau Nehls und kann es immer noch nicht glauben, dass wir es doch so weit geschafft haben.


"Ich weiß gar nicht wie ich mich dafür bedanken soll!!! Auch meine Familie und Freunde reden über Balou und sagen, dass man hier von einem kleinen Wunder reden kann."


"Ich kann Frau Nehls nur weiterempfehlen und lege mit meinem Bericht jedem ans Herz, sein Tier nicht direkt aufzugeben."


Kontakt: p.schafmeister@yahoo.com


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Donnerstag, 1. Dezember 2016

3 kleine Ponys mit großen Problemen



Schon wieder ein Erfahrungsbericht? Ja! 

Da mich im Moment wirklich viele tolle Erfahrungsberichte erreichen, möchte ich keinen davon unveröffentlicht lassen. Auch Frau Becker hat sich die Zeit genommen und einen tollen Bericht über Ihre Rasselbande geschrieben. Mit Max, Motte und Bengy hatte Frau Becker wirklich einiges zu tun. Aber all Ihre Mühe, Hoffnung, Zeit & Geduld hat sich ausgezahlt und den 3 Ponys geht es wieder gut. Ein tolles Video von Max ist auf meiner Facebookseite (Tierheilkundezentrum Nehls) zu finden. 


"Heute schreibe ich Ihnen wie versprochen meine Erfahrungen mit der Therapie aus dem Tierheilkundezentrum."


Max, Shetländer, ca. 26 Jahre alt:

Sie haben auf dem Video von Max  ja gesehen, wie munter er wieder umher läuft. Noch im Februar diesen Jahres sah das ganz anders aus - er war  ziemlich am Ende.
Seit seinem 20. Lebensjahr plagten ihn immer wieder Hufreheanfälle, gepaart mit Husten und Asthma. Die Anfälle waren zunächst nur im Herbst und Frühjahr, häuften sich dann aber - und zum Schluss ging fast ein halbes Jahr nicht mehr viel.

Ein großes Blutbild brachte keinen Aufschluss darüber, wo denn nun der Schuh im wahrsten Sinne des Wortes drückt. Die einzige  Diagnose im Herbst 2015 war Cushing, daher wurde Prascend verordnet. Das hat er jedoch nicht vertragen und geholfen hat es auch nicht - also haben wir das Medikament ausschleichen lassen.

Die Haaranalyse von Frau Nehls brachte uns auf den richtigen Weg. Den Erfolg der von Frau Nehls vorgeschlagenen Therapie konnte man von Anfang an beobachten. Zwischendurch gab es auch mal kleine Rückschläge, diese dauerten aber nie länger als eine Woche und die Symptome waren bei weitem nicht so schlimm, wie sie noch vor der Behandlung waren.
Was aber wirklich schon fast wie ein Wunder ist: durch die Behandlung des Bewegungsapparates und des Hormonstoffwechsels hustet Max nicht mehr - auch das Asthma hat sich praktisch in Luft aufgelöst. Max hat seit Behandlungsbeginn im Februar 2016 kein Asthmamedikament (Spray) mehr benötigt. Sie können auf dem Video sehen, dass er gut läuft und Sie können hören, dass er keine Atemprobleme mehr hat.
Außerdem ist sein Stoffwechsel soweit wieder "gängig", dass er nun wieder ohne Maulkorb essen darf. Er ist wieder quirlig und rotzfrech - so wie sich das für einen Shetländer gehört. Das erste Mal seit 5 Jahren hatte er wieder ein schönes Sommerfell.



Motte, Welsh Pony Mix, 23 Jahre alt:

Motte ist ein sehr schwieriger Fall. Schon vor 14 Jahren wollten die Vorbesitzer sie wegen Hufrehe einschläfern lassen.....da habe ich sie einfach aufgenommen.

Sie ist nun seit 14 Jahren bei mir und ist die Hufrehe nie wirklich losgeworden. Wie bei Max wurde es von Jahr zu Jahr schlimmer. Was ihr in einem Jahr half, war im darauf folgenden Jahr völlig wirkungslos. Ich habe alles, aber auch alles versucht, was je über Hufrehe geschrieben und vorgeschlagen wurde - nie hat etwas dauerhaft geholfen.
Die letzten 2 Jahre habe ich aufgegeben, weil ich nicht mehr weiter wusste. Motte hat über diesen Zeitraum Schmerzmittel bekommen - zunächst nur alle 3 Tage, aber auch dort gab es eine allmähliche Steigerung der Dosis, bis es irgendwann auch keinen Nutzen mehr für sie hatte.
Für Motte war das Jahr 2016 entscheidend - sie hat sehr viel gelegen und ich sah sie schon auf der Regenbogenbrücke....!
Seit Mai 2016 wird sie auch nach den Angaben von Frau Nehls behandelt und sie ist wieder gut drauf. Sicher - so schön wie Max galoppiert sie noch nicht, aber sie geht wieder munter die Sauerländer Berge rauf und runter. Ihr Bewacher Bengy, ein sehr alter Shetländer (zu dem ich auch gleich noch komme), geht wieder seine eigenen Wege. Solange Motte viel lag, hat er sich immer daneben gestellt und aufgepasst.



Auch bei Motte haben die Produkte sehr gute Dienste getan. Neben dem guten Allgemeinbefinden hat sich die Qualität der Hufe verbessert. Ein verhärteter Kehlgangslymphknoten, der mal so groß wie eine Walnuss war, ist nicht mehr zu spüren. Auch Motte kann mittlerweile wieder ohne Maulkorb essen.

Im Nachhinein glaube ich, dass so ein Maulkorb auf Dauer wie eine Diät ist, die den Stoffwechsel komplett runterfährt und das Tier dann bei jeder Kleinigkeit, welches es mehr isst, gleich krank wird!



Bengy, Shetländer, 36 Jahre alt:

Bengy ging es in 2015 nicht sehr gut. Er hatte zwar keine Probleme mit seinen Hufen, dafür aber mit seinem Fell. Da konnte ich rubbeln und striegeln wie ein Weltmeister - es kam einfach nichts runter und das Pony sah aus wie eine mottenzerfressene Decke....! Außerdem war er auch sehr matt und trübsinnig.
Die Diagnose vom Tierarzt lautete Cushing ( ACTH Wert 655) und Herzschwäche.

Aber auch hier muss ich sagen, dass ihm die Medikamente nicht geholfen haben. Durch das Prascend wurde er depressiv, schwächlich, abweisend und appetitlos. Das hat sich auch  nach einer entsprechenden Karenzzeit nicht korrigiert.

Ich dachte mir, was Max so gut gegen sein Pseudo- Cushing (was es wohl war) geholfen hat, muss dem alten Bengy doch auch helfen und so haben wir auch hier das Medikament Prascend ausschleichen lassen.

Bengy bekam dann Nehls Produkte.

So sah Bengy im August 2015 vor der Diagnose aus:



.....und so, 1 Jahr später im August 2016, nach 4 Monaten mit Nehls Produkten:



Vor kurzem habe ich auch noch den Blutdrucksenker, die ihm gegen seine Herzschwäche verordnet wurden, langsam abgesetzt und durch Nehls Ergänzungen ersetzt.
Selbst der alte Bengy ist nun wieder zugängig, fröhlich und guter Dinge - und sieht wieder sehr gut aus.



"Die liebe Frau Nehls hat meine Ponys gerettet, darüber bin ich sehr glücklich. Allen geht es gut und ich fahre wieder entspannt zu meinen Tieren."


Es grüßt Sie freundlichst,
Kersten Becker

Kontakt: kersten.becker@googlemail.com

Mehr zum Thema Haaranalyse und weitere Erfahrungsberichte finden Sie hier: Klick hier!

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Mittwoch, 30. November 2016

Bald ist es wieder so weit!






Aus der Sicht von Schäferhundmischling Rocco:


Letztens hörte ich Frauchen sagen, dass bald schon wieder das Jahr um ist. In mir läuteten direkt die Alarmglocken, denn mittlerweile weiß ich, Jahresende = Silvester. Eine schreckliche Zeit für uns Tiere. Die Menschen böllern und knallen fröhlich herum, um das neue Jahr zu feiern und zu begrüßen.

Aber warum haben wir Angst?

- weil wir die Geräusche nicht zuordnen können
- weil es uns einfach viel zu laut ist
- weil wir sowieso häufig sensibel sind, wenn es um laute und plötzliche Geräusche geht
- weil es sich nicht nur um wenige Minuten handelt, in denen wir diesem Stress ausgesetzt sind


Dann gibt es noch Hunde wie mich, ich bin sowieso seeehr sensibel, Frauchen sagt immer, ich wäre psychisch labil (was auch immer sie damit meint?!). Aber sie wird schon wissen, was sie über mich sagt, sie liebt mich ja. Ich habe schreckliche Angst vor den kleinsten Geräuschen und kriege direkt Panikattacken. Das alles findet Frauchen überhaupt nicht toll, aber ich hatte damals keinen guten Start in mein Hundeleben.

Was ich damit sagen möchte, es gibt mit Sicherheit noch gaaaaanz viele andere Hunde, die genauso reagieren wie ich.

Frauchen gibt mir nun immer so ein tolles Mittel, ich glaube sie nennt es Kräutermischung, schmecken tut es auf jeden Fall und es beruhigt mich, ohne das ich mich dabei müde oder betäubt fühle. Bevor es auf Silvester los geht mit der lauten Knallerei, bekomme ich noch eine extra Portion. Dadurch bin ich viiieeeel ruhiger und letztes Jahr konnte ich sogar ein kleines Schläfchen halten, weil ich so entspannt war.

Aber jetzt mal im Ernst, wenn ihr auch vierbeinige Freunde habt, die wie ich ängstlich auf laute Geräusche reagieren, dann unterstützt sie mit Nehls Relaxid oder dem geschmacksneutralen Nehls easy Nervo Vet Hunde und das am besten nicht erst einen Tag vorher. 

Auch sollte man bedenken, dass es vor und während den Feiertagen zu Verzögerungen der Auslieferung kommen kann. Hat Frauchen mir alles ausführlich erklärt, auch das es wirklich ganz ganz wichtig ist, sein Tier in solchen Phasen zu unterstützen.


Helfen Sie Ihrem Hund und bieten Sie ihm ein schönes Silvester.

Informationen zu Nehls Relaxid finden Sie hier: Klick hier!
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Montag, 28. November 2016

Hörst du die Ponys husten?



Liebe Tierfreunde,

auch zum Thema Husten hat mich ein Erfahrungsbericht erreicht. Die Atemwegsprobleme von Komet und Anton gehören der Vergangenheit an, aber seht selbst:


Guten Tag Frau Nehls,
ich muss ja einfach noch mal meiner Freude ein Ventil geben.
Dass meine beiden Ponys, Komet und Anton, jemals überhaupt nicht mehr husten werden, hätte ich wirklich nie im Leben gedacht! Unglaublich! Die Therapie und die Futterumstellung aufgrund der Biofeld-Haaranalyse haben wahre Wunder bewirkt.

Beide, auch der Komet, der ja schon eine Lungenspülung vor Jahren hinter sich gebracht hat, sind dank Ihrer homöopathischen Therapie wieder top drauf und bekommen wieder Heu. Das Heu besprühen mit Heustaub-Stopp funktioniert prima und das lästige Einweichen gerade jetzt im Winter entfällt.

Dass ich noch einmal erleben darf, dass die Zwei überhaupt nicht mehr husten nach Jahren dieser ständigen Odyssee hätte ich nicht gedacht!
Nun bekommen sie noch zusätzlich das „Fit durch den Winter“ Müsli.

Vor ein paar Tagen war die Tierärztin noch einmal zur Kontrolle hier. Da habe ich dann erst einmal schön Werbung für Sie gemacht. Sie kam gar nicht aus dem Staunen heraus, als sie den Allgemeinzustand von Anton und Komet sah. So recht glauben konnte sie es ebenso wenig, dass die Lungen frei waren und auch kein Husten mehr auslösbar war, sie war beeindruckt! Ich habe Sie schließlich auf Ihre Seite aufmerksam gemacht. :-)

Ich möchte mich also noch einmal ganz herzlich für die beiden gesunden Prachtkerle da draußen bedanken! Ich werde Sie in jedem Fall weiter empfehlen!
 
Viele Grüße aus dem schönen Süddeutschland

Imke Sandhamm

http://www.tierheilkundezentrum.eu/pferde/krankheiten/asthma-und-daempfigkeit/




Informationen zu meiner Biofeld-Haaranalyse finden Sie hier: Klick hier!
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Erfahrungsbericht zur Hufrehe - Sunny, eine Stute mit Kämpfergeist


Liebe Tierfreunde,

ich bekam wieder einmal einen Erfahrungsbericht, der zeigt, dass es sich lohnt für seinen Vierbeiner zu kämpfen, auch wenn die Aussichten auf eine Heilung mehr als schlecht und hoffnungslos aussehen.

Aus den Erfahrungen meiner lieben Kundin Nadja und ihrer Stute Sunny:

Unser Pferd Sunny, unser größter Schatz, litt seit Jahren immer wieder an Hufrehe Schüben. Mit den Tierärzten hatten wir die Schübe auch eigentlich immer wieder in den Griff bekommen. Unser Pferd hat sogar an einer Studie zur Hufrehebehandlung teilgenommen und war danach um die 3 Jahre rehefrei. In den letzten 12 Monaten wurde es aber wieder schlimmer und schlimmer. Die bisherige Medikation schlug nicht mehr an. Was sollten wir tun? Sunny so weiter leiden lassen?

Vor 3 Wochen gab es dann einen riesen Schock; Sunny erlitt einen extrem schlimmen Rehe-Schub und stand nur noch auf den Hinterbeinen. Sie bewegte sich keinen Meter mehr. So schlimm wie an diesem Tag war es echt noch nie. Wir riefen den Tierarzt an und er hatte wenig Hoffnung für Sunny: “Das war es, lasst es uns hier und jetzt beenden. Ihr Pferd leidet nur noch!“ Der Schreck saß tief. Wir konnten es nicht glauben. Sunny ist doch gerade mal 13 Jahre alt, das kann es doch nicht gewesen sein. Auf keinen Fall können wir sie einschläfern lassen: Es muss doch eine Lösung geben!

Ich war wirklich am Ende. Ich wollte Sunny auf keinen Fall weiter leiden lassen, aber der Tod kam für mich und meinen Mann auf keinen Fall in Frage. So begann ich dann wie eine Irre zu googlen und während meiner Internetrecherche bin ich auf Ihre Seite gestoßen. Sollte es wirklich so sein? Kann es Sunny doch besser gehen? Ich habe Ihnen sofort eine Mail geschrieben und Sie haben in Windeseile geantwortet. Ich bestellte mir bereits einige Empfehlungen und bekam das Paket schnell nach Hause.

Sofort habe ich mit der Behandlung begonnen und ich war schlicht weg begeistert! Sunny war schon nach ein paar Tagen wieder viel munterer und bewegte sich in Ihrer Box schon mehr als sonst. Von Tag zu Tag konnte ich sehen, wie sehr sich der Zustand unserer Stute verbessert hatte.

Mittlerweile sind schon 3 Wochen vergangen und wir können wieder mit ihr nach draußen gehen und spazieren. Zwar erst einmal nur auf weichem Boden und schön gemächlich aber immerhin lahmfrei! Ist das denn zu glauben? Wir sind einfach super glücklich und freuen uns, dass wir uns doch noch einmal dazu entschieden haben einen anderen Weg einzuschlagen.

Mein Fazit aus der Geschichte:
Wenn man einfach mal vom gewohnten Weg wegschaut, dann findet man so tolle Menschen wie Frau Nehls, die selbst an so hoffnungslose Fälle wie meine Sunny glauben. Vielen lieben Dank dafür!
 
Mit den allerliebsten Grüßen
Nadja & Sunny






Freitag, 25. November 2016

Shetty Mia - klein aber oho!



Auch über Shetty Mia erreichte uns ein wunderbarer Bericht, denn die kleine Fellnase hatte schon früh Ihren ersten Hufreheschub und hatte sehr zu kämpfen. Als die Ursache für Ihren Schub zum Vorschein kam, war die Besitzerin Ruth hin und weg und konnte es nicht glauben. Aber seht selbst:

21.11.2016
Liebe Frau Nehls,

nach langer Zeit möchte ich Ihnen nochmal schreiben. Vielleicht erinnern Sie sich noch an meine Shettystute Mia, die 2-jährig im Mai einen Hufreheschub bekam. Ich hatte dann sofort Kontakt mit Ihnen aufgenommen, Ihre empfohlenen Produkte bestellt und nach Anleitung gegeben und es wurde und wurde erstmal nicht besser. Ich habe eine Haaranalyse von Ihnen durchführen lassen, die sehr interessante Erkenntnisse brachte und dann die Produkte weiter nach Ihrer Anleitung gegeben.

Dann haben Sie mir den Tipp mit Herrn Escher gegeben, da ich mir letztendlich nur vorstellen konnte, dass es an der Hufbearbeitung liegen musste. Aber der wohnt leider zu weit weg, so dass ich doch bei meinem Hufpfleger geblieben bin.

5 Monate lang bin ich echt fast verzweifelt, Mia lag nie mehr als vorher, gab auch immer die Hufe, aber sie lief einfach schlecht und war nicht mehr das muntere Shetty wie vorher.
Und dann habe ich sie eines Tages mit Ihrer Mutter beobachtet und es fiel mir wie Schuppen von den Augen. Mia saugte "heimlich" immer noch bei ihrer Mutter. Jeder hat mir gesagt, die Stute setzt das Fohlen selbst ab, viele Shettybesitzer lassen ihre Fohlen bei der Stute. 




Hätte ich man darauf mal nicht gehört. Nach Rücksprache mit einem Tierarzt, der mir  bestätigte, dass die Hufrehe natürlich von der Stutenmilch kommen kann, habe ich die beiden sofort so getrennt. So, dass sie zwar noch noch nebeneinander stehen, aber Mia eben nicht mehr saugen kann. 3 Wochen tat sich nichts, nach 3 1/2 Wochen lief sie plötzlich wieder. Dann stand die jährliche Wurmkur an, erst eine Probe untersuchen lassen, leichter Befall mit Spülwürmern, also mit Bauchschmerzen entwurmt. Kein Problem, Mia läuft weiter.



Sie geht jetzt mit einem Greenguard auf die Weide. Ich habe mich lange gegen so eine Fressbremse gewehrt, aber es klappt hervorragend. Vom ersten Moment an, hatte Mia den Bogen heraus und streckt mir morgens schon den Kopf entgegen. Abgenommen hat sie auch, was eigentlich nicht nötig war, weiter darf das jetzt auch nicht gehen, aber ich traue mich noch nicht, sie ohne Fressbremse herauszustellen.

Mia läuft nun seit 4 Wochen wieder gut, zeigt keinen Wendeschmerz mehr und kommt mir abends schon entgegen gelaufen. Morgen kommt der Hufpfleger und ich bin sehr gespannt was er sagt.
Bei unseren Spaziergängen kann ich sie kaum noch bremsen, so bockt sie herum. Interessanterweise hat sie in der Wiese den schnellen Trab für sich entdeckt, sie galoppiert selten. Ob das noch kommt? Der Trab ist doch eigentlich viel anstregender. 




Klar ist natürlich, dass die beiden Shettys neben unserem eigenen Heu weiter ihre Produkte bekommt. Da hat man ein gutes Gefühl.


"Ich möchte mich für Ihre Hilfe in den Monaten bedanken. Sie und Ihr Team waren wirklich immer ansprechbar. Das tut schon gut.
Deswegen möchte ich auch, dass Sie wissen, was aus Mia geworden ist.
Sie sind natürlich weiterhin erste Ansprechpartnerin, wenn Probleme mit einem meiner Pferde auftreten."

Manchmal muss man sich doch viele Gedanken machen und ich möchte die letzten Monate nicht nochmal erleben. Es geht doch nichts über ein fittes Pferd, was einem schon entgegen wiehert und endlich wieder frech und munter ist.

Liebe Grüße
Ruth


24.11.2016
Der Hufpfleger war gestern da und er war völlig begeistert von Mia´s Entwicklung. Sie kam ihm schon entgegen gelaufen (Mia findet ihn total klasse, dann ist endlich was los auf dem Hof).

Der Hufpfleger meint, da hätten wir ja schon unser Weihnachtswunder ;-). Aber so einen Fall und so eine Ursache wie bei Mia hat er auch in all den Jahren nicht gehabt. Nach der Hufbearbeitung läuft sie noch besser und galoppiert nun auch.

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!
Ruth 






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