Donnerstag, 23. Juni 2016

Wundversorgung auf Kräuterbasis

Nicht alles kann man sich manchmal erklären, wichtig ist jedoch, dass man es wieder hinkriegt :-)
Hallo liebes Team vom Tierheilkundezentrum, nachdem ich mich ratlos an sie gewandt hatte, weil sich meine Hündin scheinbar einfach so und urplötzlich richtig viele Haare an ihrem Schwanz ausgezogen hatte, habe ich nun Ihre Empfehlungen umgesetzt. Dies ist nun erst 4 Tage her und meiner Hündin geht es schon wesentlich besser. Es scheint sie nicht mehr zu jucken, auf jeden Fall lässt sie die Stelle komplett in Ruhe, was sicherlich den Heilungsprozess auch noch zusätzlich unterstützt hat. Ich habe Ihnen anbei auch noch zwei Bilder mitgeschickt, einmal direkt nach dem sie sich die Haare ausgerissen hatte und einmal Stand heute, nach 4 Tagen Behandlung. Man sieht, dass sich schon kleine Krusten gebildet haben, die Wunde sich also schön verschließt und das Fell auch bereits wieder schön nachwächst. Warum meine Hündin sich die Haare ausgerissen hat, bleibt wohl vorerst ihr Geheimnis. Ich bin nur froh, dass es keine Infektion gegeben hat! Vielen Dank für Eure Hilfe! Marie mit Luna
Hier das Foto vor der Behandlung:

Und hier nach 4 Tagen Verabreichung bzw. Anwendung von den Empfehlungen

Dienstag, 21. Juni 2016

Schönheit vor Gesundheit...

Die Schönheit von etwas bzw. jemandem liegt ja bekanntlich immer im Auge des Betrachters und so entstehen für manche dann aus deren Blickwinkel kuriose Dinge. Geschmäcker sind verschieden und das ist auch gut so, trägt es doch in allen Bereichen zu einer interessanten Vielfalt bei. Was meiner Meinung nach aber immer gelten sollte, also so quasi als eine Art "Richtline", ist: die Gesundheit kommt immer vor der Schönheit!

Kämpft man sich durch die unglaubliche Vielzahl an Rassen, egal ob Pferd, Hund, Katze oder auch Kleintier, findet man sogar heute noch Zuchtziele, die auf Schönheitsvorstellungen beruhen, die eben leider die Gesundheit beeinträchtigen und trotzdem noch Bestand haben. Nur deswegen entstand die Geschichte von Marie und ihrer Azzara:

Marie besaß schon seit sie denken konnte ihre beiden Samtpfoten Tina und Bobo. Rasse? Keine Ahnung, sie hatte die beiden aus dem Tierheim und wichtig war ihr das auch nicht. Die gnadenlose Zeit holte jedoch eines Tages Bobo zu sich und so kam es, dass Marie und Tina alleine zurückblieben. Aufgrund ihrer Arbeit brauchte Tina jedoch wieder einen Kumpanen, so dass sie nicht den ganzen lieben langen Tag alleine zuhause warten musste. So machte sich Marie auf in die Tierheime und schaute sich nach einer passenden Katze bzw. einem passenden Kater für ihre Tina um. Da stand sie vor Azzara: Azzara war eine hochgeborene Perserkatze und landete aufgrund ihrer vielfältigen Probleme im Tierheim. Sie sah auch nicht gerade sehr edel aus, wie sie da saß mit ihren tränenden Augen, der entzündeten Nase und den Atemgeräuschen. So stellte man sich keine teuer gezüchtete Katze vor und Marie hatte auch nie im Leben daran gedacht, so eine zu besitzen. Doch von Azzara kam sie nicht mehr los und so kam es, dass Azzara die neue Freundin von Tina wurde. Zum Glück vertrugen sich die beiden Damen auch sofort. Zu diesem Zeitpunkt wendete sich Marie hilfesuchend an mich und erzählte mir ihre Geschichte. Wir begannen bei Azzara mit einigen Empfehlungen zu arbeiten. Wir können zwar die Genetik und die Nasenform von Azzara nicht wegzaubern, aber mit dem Vet-Komplex Nr. 1 kann Azzara wieder deutlich beschwerdefreier atmen! Hier der "Abschlussbericht" von Marie:

Liebe Frau Nehls, heute möchte ich Ihnen ein Update von Azzara und Tina geben. Die Entzündung von Azzara haben wir mittlerweile vollständig bekämpft. Ich bin so froh, dass die homöopathischen Globuli so gut angeschlagen haben!! Selbst die Atemgeräusche sind weg und sie bekommt nun hörbar besser Luft! Sie ist jetzt natürlich auch endlich fitter und tollt so richtig schön mit Tina rum (so gut es die beiden Damen in ihrem Alter eben noch können ;-) ). Vielen lieben Dank von uns drei! Liebe Grüße, Marie, Tina & Azzara

Montag, 20. Juni 2016

Einmal exotisch bitte!

Es ist einfach wahnsinnig spannend, was man in der Homöopathie alles erleben darf! Aber von vorne: ich glaube ich war genauso gespannt wie Katja, wenn nicht noch gespannter, als sie vor kurzem auf mich zu kam. Und zwar bat mich Katja um Hilfe für ihre Schildkröte. Ja richtig gelesen, es geht um eine Schildkröte, die bereits stolze 44 Jahre alt ist und schon auf eine lange gemeinsame Zeit mit Katja zurückblicken darf.

Nun plagten die arme Vierzehen-Land-Schildkröte Leberprobleme und wir probierten die Homöopathie aus. Nun ich musste zugeben, dass ich hier noch fast keine Erfahrungswerte sammeln konnte bisher, was die Sache natürlich umso aufregender machte, aber wie heißt es doch: Es gibt nur eine Pflanze und nicht für den Menschen oder die verschiedenen Tiere jeweils separate Pflanzen!

Wir legten los und mussten es nicht bereuen:

Katja fasst die Erfahrung für mich und euch alle wie folgt zusammen:
Vielen lieben Dank erst einmal für die prompte Lieferung. Mich verbindet mit meiner Vierzehen Land Schildkröte seit 44 Jahren eine tiefe Freundschaft!!!!!! Umso geschockter war ich als die Diagnose kam, dass die Leber überlastet sei und nicht mehr 100%-ig funktionierte. Nach meiner Online-Recherche fragte ich einfach einmal bei Frau Nehls via E-Mail an und war erst einmal von der Offenheit und Ehrlichkeit überrascht. Wir beschlossen quasi gemeinsam es einmal auszuprobieren und ich bin überzeugt, dass wir damit das Schicksal auf unsere Seite geholt haben. Heute geht es meinem kleinen Liebling wieder deutlich besser!! Ich werde weiterhin alles daran setzen, sie noch viiiiiele viiiiele Jahre in unserem Kreise zu haben und gerne wieder auf Sie zurückkommen, nochmals vielen Dank und bis dahin alles Gute! Herzliche Grüße, Katja
Leider habe ich kein Foto von den beiden bekommen, aber ich bin sicher, dass wir uns auch so über die Geschichte freuen können. :-)

Eure Claudia

Donnerstag, 2. Juni 2016

Sanfte Medizin und wieder ein vitaler Hund!



Durch mein neues Tinkerschutz-Projekt, das noch in den Kinderschuhen steckt, wird mir leider etwas Zeit abgezwackt für meine Blogs. Trotzdem möchte ich Euch mit der Rückmeldung von Renate und einem sehr schönen Zitat (was natürlich nicht nur auf Hunde zutrifft) darin in ein hoffentlich schönes Wochenende geleiten. :-)
Erst war ich skeptisch, aber mein Bauchgefühl hat mich auf die Homepage von Frau Nehls geführt. Es ist schon irreführend, was uns die namentlichen Futterhersteller vorgaukeln und dabei wollen wir Tierbesitzer doch nur das Beste für unsere Vierbeiner. So habe ich meinem Hund auch immer gemeint hochwertiges Futter zu geben und damit fing alles an und zum Schluß Diagnose Hot Spot. Nachdem ich dann mit Frau Nehls gemailt hatte, habe ich mir Ihre Empfehlungen schicken lassen. Das neue Futter ist für unseren Terrier ein Gaumenschmaus und seine Haut- und Fellprobleme werden von Tag zu Tag besser. Die Ohrentzündung geht zurück und auch das homöopathische Mittel zeigt seine Wirkung. So hat der Juckreiz erheblich abgenommen und seine Kratzanfälle werden weniger. Die offenen Stellen sind gut verheilt. Ich bin froh, dass es mich davon abgehalten hat meinem Hund durch eine Maschinerie von Futterumstellungen, wie hyperallergenes Trockenfutter zu verabreichen, denn nun werde ich mich wieder ans Barfen heran trauen. Ich hatte schon im Welpenalter gebarft, aber hatte es aufgegeben, da ich noch nicht so vertraut damit war und Angst vor Mangelernährung hatte. Hinzu kamen einige Probleme bei meinem Hund und aus Unerfahrenheit mit der Rohfütterung von mir falsch interpretiert wurden. Nachdem ich jetzt seit zehn Tagen meinem Hund die sanfte Medizin von Frau Nehls zusammen mit dem hochwertigen Futter, sowie den Kräutern gebe, bekommt mein Hund langsam aber stetig seine Lebensgeister wieder und ich habe wieder eine muntere und vitale Fellnase. Ein dickes Dankeschön an Frau Nehls und Ihren Einsatz unseren Vierbeinern die Aufmerksamkeit und Fürsorge zukommen zu lassen, denn sie sind unsere treusten Wegbegleiter.
Zitat Heinz Rühmann: Man kann ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht.
In diesem Sinne alles Gute für alle anderen Tierbesitzer, die auf diese Bewertungen kommen. Es gibt keine Zufälle, denn es ist schon ein Wink, wenn man auf Frau Nehls Seite kommt, denn unsere Tiere danken es uns mit ihrer wiedergewonnenen Fröhlichkeit. Renate

Montag, 2. Mai 2016

Hashima und das Headshaking-Syndrom



Das sogenannte Headshaking bei Pferden, zu Deutsch „Kopfschütteln“ oder auch „Kopfschlagen“, gehört zu den allergischen Erkrankungen und nimmt stetig zu. Es handelt sich hier um ein ernst zu nehmendes Krankheitsbild, welches genau therapiert werden muss und keinesfalls um eine Untugend, die mit Strafe ausgetrieben werden kann. Der Unmut der Besitzer bzw. der Reiter von Pferden, die an Headshaking leiden, ist dabei aber durchaus nachvollziehbar, ist das plötzliche und häufige Schlagen mit dem Kopf in alle Richtungen nicht selten sehr gefährlich für den Reiter, genauso wie das plötzliche Stehenbleiben, um sich zu scheuern. Eine Regulation des Headshaking ist immens wichtig, nicht nur um die Unfallgefahr für Pferd und Reiter zu minimieren sondern auch damit sich die Pferde wieder wohler fühlen können in ihrer Haut.

Erfahrungsgemäß lässt sich Headshaking am erfolgreichsten therapieren, wenn man eine ursächliche Therapie verfolgt. Dazu gehört im ersten Schritt natürlich die genaue Ursachenabklärung, denn hinter Headshaking kann sich eine sog. Photosensibilität verbergen, also eine allergische Reaktion auf das Sonnenlicht, aber auch z.B. eine Reaktion auf Insekten oder eine Virusinfektion, die zu einer Nervenreizung geführt hat, kann zu selbigen Symptomen führen. Dasselbe gilt für jegliche gesundheitliche Beeinträchtigungen, wie verschiedene Entzündungsprozesse oder auch Erkrankungen der Zähne und Ohren. Selbst unpassende Ausrüstung oder eine zu harte Reiterhand können ursächlich sein.

Auch Hashima leidet am Headshaking-Syndrom, hier begründet durch eine Photosensibilität, wie sich nach Durchführung einer Biofeld-Haaranalyse zeigte. Hashima´s Besitzerin schildert den Therapieverlauf vergangenen Jahres wie folgt:
Hallo Frau Nehls, dann will ich mal Bericht erstatten: Fütterungsempfehlung und Therapie wurden umgesetzt. Hashimas Zustand hat sich sehr stark verbessert seit der ersten Haaranalyse, beim Reiten schlägt Sie gar nicht mehr mit dem Kopf (ich hatte in den ersten Wochen der Therapie komplett aufs Reiten verzichtet, wegen ihrer Gesichtsschmerzen). Auf der Weide oder im Stall hat sie ab und zu noch mal Momente, wo sie mit dem Kopf hoch und runter wackelt. Hält sich aber stark in Grenzen und sie scheint keine Schmerzen mehr im Kopfbereich zu haben. Vor einigen Wochen durfte ich sie am Kopf gar nicht mehr anfassen, da hat sie den Kopf weggedreht (war dann auch etwas schwierig mit dem Aufhalftern), jetzt ist das kein Thema mehr, sie scheint es sogar wieder zu genießen und legt ihren Kopf wieder wie früher auf meine Schulter und kuschelt sich in die Halsbeuge. Sie zieht sich auch nicht mehr in eine Ecke zurück und will ihre Ruhe haben (sie jagt jetzt wieder ihren Wallach durch die Gegend!). Hashima scheuert sich den Kopf auch nicht mehr ständig an dem Futtereimer. Den hat sie früher vor lauter schubbern immer umgestoßen. Passiert jetzt gar nicht mehr. Allerdings hat sie noch diesen weißlichen Nasenausfluss und muss schnauben. Aber auch das nicht dauernd und auch viel viel weniger als vorher. Ihre Mauke an den Fesseln ist bis dato auch noch nicht aufgetreten. Normalerweise hatte sie jährlich, seit sie 1,5 Jahre alt war, spätestens ab August damit zu tun. Ihr Fell sieht ordentlich aus, auch der Fellwechsel scheint ihr nichts aus zu machen. Das Fell glänzt und ist nicht mehr so schuppig und schmierig (auch das Sommerfell war schön glänzend). In der Mähne hatte sie oft so dicke weiße Schuppen, die sind auch weg und ihre abgescheuerten Mähnenhaare sind wieder schön am Nachwachsen. Am Schweif schubbert sie sich manchmal noch, hält sich aber auch in Grenzen. Von der Beobachtung her würde ich sagen, wenn sie rossig ist, scheuert sie sich öfter. Offene Stellen sind seit Wochen aber keine mehr da. Während des Hochsommers habe ich ihr tagsüber immer ein Netz über das Gesicht gezogen, wegen der Sonne und wegen der Fliegen. Seit ca. 4 Wochen trägt sie das Netz nicht mehr. Das Licht scheint ihr aber auch nichts mehr auszumachen. Hashima ist im Großen und Ganzen sehr relaxt. Wenn sie auf die Weide kommt (habe sie jetzt abends, bzw. je nach Wetter tagsüber rein geholt, damit sie nicht zu viel auf der Weide ist) quiescht sie vor Freude und macht ein paar Freudenbuckler. Beim Reiten ist sie sehr ausgeglichen. Rennen muss nicht mehr sein, wir können auch den ganzen Ausritt im Schritt machen, ohne dass Hashima sich aufregt. Beim Galoppieren im Gelände brauche ich sie nicht festzuhalten, Zügel können locker sein. Auch das Anhalten, bzw. Langsamerwerden funktioniert mit Stimme. Das Angaloppieren auf dem Reitplatz scheint für sie jetzt leichter zu sein, jedenfalls buckelt sie nicht mehr dabei. Vielen herzlichen Dank für all Ihre Hilfe. Ohne den Erfolg mit ihrer Therapie hätte ich nicht mehr gewusst, was ich hätte tun sollen und Hashima würde weiterleiden!!! Liebe Grüße, Hashima und Claudia
Auch das Pferd von Birgitt ist nach zwei Monaten Therapie „kaum aus der Ruhe zu bringen“:
Guten Abend Frau Nehls, das shaken hat sich gebessert. Mit Maske shaked er überhaupt nicht, auch wenn sie nicht ganz über die Nase geht. Beim Reiten shaked er nicht, reagiert nur genervt auf Bremsen, dann ist er schon mal am herumhüpfen (nicht steigen oder bocken). Das kann zwar im Moment auch mit dem Wetterwechsel zusammenhängen, ich glaube aber nicht nur daran. Zurzeit steht er mit 3 weiteren Wallachen auf einer Koppel. Zufüttern tue ich ihm morgens und abends etwas Müsli (ca. 200g) ohne Hafer oder Melasse, da er mir das andere Futter von Willekes stehen lassen würde, damit die Kräuter nicht pur im Eimer liegen, Schwarzkümmelöl, 2-3 Karotten und einen Apfel und halt die Kräuter und Homöopathie. Jetzt auf der Koppel hätte ich keine Chance. Ich habe schon überlegt ihm nur die Kräuter mit den Karotten und einem Apfel und Öl zu füttern, da er eigentlich kein Zusatzfutter braucht. Er hat einen Weidebauch, sprich, es ist schon fast eine Kugel. Er ist im Moment ausgeglichen und kaum aus der Ruhe zu bringen. Mit freundlichen Grüßen Birgitt
Und auch Jörn lässt kurz und knapp durchblicken, dass die Empfehlung erfolgreich war:
Guten Tag Frau Nehls, sie haben uns in der Vergangenheit mit unserer Headshaking Stute geholfen, welcher es mittlerweile ausgezeichnet geht. Vielen Dank. Herzliche Grüße Jörn
Sie sehen, das Headshaking ist durchaus in den Griff zu bekommen. Das Erfolgsrezept dabei ist simpel: Gezieltes Vorgehen aufgrund genauer Ursachenabklärung! Je nach Ursache setze ich zu meinen Kräutern sehr erfolgreich Homöopathie ein. Die homöopathischen Globuli ergänzen die Kräuter hervorragend und gestalteten so manche Therapie bisher deutlich effektiver! :-)

Eure Claudia


Mehr Infos rund um Headshaking bei Pferden gibt’s hier: Klick hier!

Mittwoch, 27. April 2016

Haaranalyse für Hunde

Nachdem ich Euch letzte Woche die Möglichkeiten der Biofeld-Haaranalyse bei Pferden und Bronchitis hoffentlich etwas näher gebracht habe, möchte ich mich in dieser Woche mit Hauterkrankungen bei Hunden beschäftigen. Probleme mit Haut und Fell nehmen in der heutigen Zeit rasant zu und dabei reicht die Palette von Juckreiz über Störungen des Fellwechsels, Dauerhaaren, Ekzeme, Pustel- oder Schuppenbildung, Haarbruch oder Haarausfall bis zu Dermatitis, um nur die häufigsten Formen zu nennen. Auch die Bildung von Furunkeln und so mancher Pilz- und Parasitenbefall ist oftmals auf eine zugrunde liegende Hautproblematik zurückzuführen, denn gerade wenn die Hautbalance bereits über einen längeren Zeitraum gestört ist, ist die Haut anfälliger hierfür und schon haben wir eine erste Folgeerkrankung.

Besonders interessant dabei ist, dass die Ursache der Hauterkrankung wiederum ebenfalls sehr vielseitig sein kann, wodurch – Sie ahnen es bereits – eine genaue Ursachenforschung über Erfolg oder Misserfolg der Therapie entscheidend ist. Dank meiner Biofeld-Haaranalyse kann ich in solchen Fällen abklären, ob die vorliegende Hautproblematik z.B. auf einer Allergie basiert, eine Erkrankung des Leber- & Nierenstoffwechsels zu Grunde liegt oder auch ob Störungen im Hormonhaushalt oder sogar eine fehlerhafte Fütterung ursächlich ist. Weitere Faktoren die es zu berücksichtigen gilt, sind außerdem auch Infektionen, bakterielle Erkrankungen, ein Parasitenbefall oder Mykosen. Last but not least darf auch die Psyche des Hundes nicht vergessen werden, denn selbst dies kann ein Auslöser für Hautveränderungen sein.
Was wir immer im Kopf haben müssen: Die Haut ist der Spiegel der Gesundheit. Und unter diesem Aspekt sollten und MÜSSEN Probleme von Haut & Fell immer GANZHEITLICH gesehen werden.
Bei so vielfältigen Ursachen kann nur eine gezielt ansetzende Therapie langfristig für Erfolg sorgen, ansonsten bleibt es bei einer Symptombekämpfung und wird ein ständiger Kampf bleiben. So erging es nämlich der kleinen Nikki bis wir uns vor gut 2 Monaten getroffen haben. Nikki litt bis dahin unter immer stärker werdendem Juckreiz, der sich nach der ersten Läufigkeit sogar noch einmal verschlimmerte. Der Juckreiz hatte bereits zu mehreren offenen Hautstellen geführt. Die bisherige tierärztliche Therapie setzte sich aus einer Ausschlussdiät (Verdacht Futtermittelallergie), eng getakteten Impfungen und immer höheren Gaben von Cortison und Antibiotika zusammen. Als Nikki mit ihren noch jungen zwei Jahren schließlich immer weniger Lebensfreude zeigte und sich wie ein alter Hund mehr und mehr zurückzog und am liebsten nur noch den ganzen Tag im Körbchen schlief, ließen ihre Besitzer bei mir eine Biofeld-Haaranalyse durchführen. Durch meine Haaranalyse zeigten sich die Ursachen von Nikkis anhaltendem Juckreiz: Nierenschwäche mit mittlerweile bereits erfolgter Bildung von Harnsteinen sowie Störungen im Hormonstoffwechsel.

Wir begannen sofort mit der Umsetzung der individuell ausgearbeiteten Therapie, bestehend aus rein natürlichen Kräutermischungen und den passenden homöopathischen Produkten und behandelten Nikki ganzheitlich, das bedeutete: Äußerliche Behandlung der betroffenen Hautstellen zur Förderung der Wundheilung und Linderung des Juckreizes mit gleichzeitig auch innerlicher Unterstützung des Hautstoffwechsels, um einmal das symptomatische Bild in den Griff zu bekommen. Im gleichen Zuge behandelten wir Nikki auch auf die Nierenschwäche und die Harnsteine und brachten den Hormonstoffwechsel wieder in Balance. Da nun an den richtigen Punkten angesetzt wurde, ging es Nikki sehr schnell besser und nach nur 8 Wochen ist das Kratzen nur noch vereinzelt vorhanden, Nikki springt wieder fröhlich umher und auch das Fell sieht schon wieder richtig prima aus!

Die Therapie wird noch weiter fortgesetzt werden, um gerade den Nierenstoffwechsel dauerhaft zu unterstützen und auch weil der Effekt der Gewöhnung bei Juckreiz nicht unterschätzt werden darf. So wird Nikki in den nächsten Wochen noch lernen, dass Sie sich gar nicht mehr zu kratzen braucht, denn so schnell hat sich Nikki noch nicht daran gewöhnt, dass der Juckreiz nicht mehr zum Alltag gehört. ;-)

Eure Claudia


Weitere Infos und Erfahrungsberichte zu Erkrankungen von Haut & Fell gibt es hier: Klick hier!

Alle Infos zu meiner Biofeld-Haaranalyse findet Ihr hier: Klick hier!

Donnerstag, 21. April 2016

Haaranalyse für Pferde


Atemwegserkrankungen bei Pferden haben viele Facetten und reichen vom einfachen Husten über chronischen Husten, der chronischen allergischen Bronchitis bis zur gefürchteten Dämpfigkeit um nur einige mögliche Formen zu nennen. Obwohl die meisten Erkrankungen der Atemwege meist erst einmal mit einer akuten Infektion beginnen, so muss eine Therapie trotzdem ganz genau auf die vorliegende Situation abgestimmt sein, wenn sie zum dauerhaften Erfolg führen soll. Wie wichtig diese genaue Abstimmung der Therapie, wie viel vermeintlich kleine Details ausmachen können und welch wichtige Rolle dabei der Biofeld-Haaranalyse zukommt, möchte ich Euch mittels diesem Beitrag und der Geschichte von Felician näher bringen.

Vorab aber erst einmal anhand von Echinacea ein schönes Beispiel dafür, wie wichtig eben ein genaues Bild als Grundlage der Therapie ist. Unabhängig davon, ob Echinacea in homöopathischer Form oder als Kraut verabreicht wird, hilft es aufgrund seiner immunsteigernden Wirkung nämlich wunderbar bei einer akuten Infektion der Atemwege. Eben diese immunsteigernde Wirkung ist jedoch bei einer allergischen Erkrankung wiederum kontraproduktiv. So wird glaube ich ganz gut ersichtlich, dass ein exaktes Bild von der vorliegenden Situation unerlässlich für eine erfolgreiche Therapie ist. Und an genau dieser Stelle setzt die Biofeld-Haaranalyse an. Mittels meiner Haaranalyse wird das betroffene Pferd bzw. Pony oder Esel genauestens ausgetestet, so dass wir genau wissen mit was wir es zu tun haben und mit einer gezielten, individuellen Therapie starten können.

Auch bei Felician haben wir mit meiner Haaranalyse begonnen, als seine Besitzerin zu mir gekommen ist. Bis dahin hatte der 18-jährige Wallach über zwölf Jahre lang beim Antraben immer abgehustet, sonst schien aber alles in Ordnung. Bis zu dem Tag, als Felician immer schlapper wirkte und schließlich auch Nasenauswurf in der Box gefunden wurde. Der Tierarzt wurde eingeschaltet und Felician bekam Venti Plus, Antibiotikum und wurde auf ein Kräutermüsli umgestellt. Resultat: Der Zustand von Felician verschlimmerte sich zusehends, es zeigte sich inzwischen auch eine Bauchatmung. Also ab in die Klinik und man sprach nun auch von einer chronischen Bronchitis. Aber auch der Klinikaufenthalt brachte keine Veränderung und nach Abklingen der Kortisonbehandlung war der Husten sogar noch schlimmer wie zuvor.

Was ist bei Felician passiert? Die auslösende akute Infektion konnte nicht erfolgreich bekämpft werden bzw. wurde nicht früh genug entdeckt. Felician litt mittlerweile längst an der chronischen Form der Bronchitis. Als diese dann endlich diagnostiziert worden ist, hatte man trotzdem genau gleich weiter behandelt, also die Behandlung gegen eine akute Infektion fortgeführt. Dabei ist aber unbedingt zu beachten, dass es sich bei jeder chronischen Bronchitis auch um eine allergische Bronchitis handelt. Dies wird leider zu oft vernachlässigt, so auch bei Felician. Doch warum handelt es sich überhaupt bei der chronischen Bronchitis jeweils um eine allergische Form? Der andauernde Verlauf der Krankheit hat zur Folge, dass Umgebungsfaktoren zu Allergenen werden. Also selbst wenn beim Beginn der Krankheit kein Allergen als Auslöser vorhanden war, so treten Stoffe aus der direkten Umgebung des Pferdes mit zunehmend verstreichender Zeit immer mehr in den Vordergrund und Stoffe die früher harmlos waren, werden aufgrund der zunehmenden Sensibilität des Pferdes, Ponys oder Esels zu Allergenen. Im Fall von Felician haben wir nun also eine Haaranalyse durchgeführt, um uns ein genaues und ganzheitliches Bild zu beschaffen. Trotz der bereits ernsten Situation von Felician konnte man dank der schnellen Umsetzung der individuell abgestimmten Therapie bereits nach kurzer Zeit eine deutliche Besserung feststellen: Felicians Atmung normalisierte sich und auch die Lunge wurde bereits freier.

Neben den sorgfältig ausgewählten Kräutern und homöopathischen Produkten der individuellen Therapie ist es jedoch mindestens genauso wichtig, dass man so gut es irgendwie möglich ist, auf die auslösenden Allergene verzichtet. Es gilt hierbei neben der Umgebung des Tieres auch die Fütterung zu überprüfen, da sich die Allergene nicht selten auch in der Futterkrippe befinden und so die Situation stetig verschlimmern können. Wie oft kommt es denn z.B. vor, dass man dem hustenden Pferd extra ein Müsli füttert, welches die Abwehr stärken soll? Hier haben wir dann wieder genau dasselbe Problem wie mit Echinacea, wenn es sich bei dem Husten bereits um eine allergische Bronchitis handelt. So war es ja auch bei Felician mit seinem immunstärkenden Kräutermüsli. Also wurde auch die Basisfütterung von Felician umgestellt sowie die Belastung durch Raufutter und Einstreu weitestgehend eingedämmt. Eine Überprüfung der gesamten Fütterung ist also ebenfalls notwendig und in den von mir durchgeführten Biofeld-Haaranalysen inklusive.
Felician wurde auf Basis der ausgearbeiteten Haaranalyse insgesamt über 3 Monate mit den individuell auf ihn abgestimmten Kräutern und homöopathischen Produkten therapiert. Man konnte regelrecht zusehen, wie es ihm von Tag zu Tag besser ging und heute, 6 Monate nach Therapiebeginn, hustet Felician nicht mehr und ist nach Jahren endlich wieder vollständig symptomfrei.

Ich hoffe, es ist mir gelungen die Wichtigkeit der genau abgestimmten Therapie mittels Biofeld-Haaranalyse zu erklären.

Eure Claudia


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