Dienstag, 20. November 2018

Niereninsuffizienz bei Katzen


Heute Morgen, als ich mein E-Mail-Postfach öffnete, wurde mir direkt ein neuer Erfahrungsbericht von Fr. Peschke ersichtlich. Fr. Peschke kontaktierte mich vor einem Jahr, da ihre Katze Trixi die Diagnose „chronische Niereninsuffizienz“ bekam. Umso mehr freue ich mich nun wieder über diesen Bericht…
 
Guten Morgen Frau Nehls,
wir haben „einjähriges“! Denn vor einem Jahr haben wir die Therapie bei Ihnen begonnen. Trixi geht es gut. Sie bekommt weiterhin Nehls easy Leber & Nieren sowie die Homöopathie und der Zustand ist stabil. Die Werte sind deutlich besser, auch wenn natürlich noch alles für die CNI spricht, denn diese ist ja leider nicht heilbar. Ihr Futter frisst Trixi auch noch immer mit Begeisterung.
Aber nun von Anfang…



Vor einem Jahr bekamen wir die Diagnose CNI und wie bei allen anderen Tierbesitzern, brach auch bei mir erst einmal die Welt zusammen. Bemerkbar machte sich die Erkrankung ganz plötzlich. Trixis Fell wurde sehr stumpf und sah irgendwie fettig aus. Sie trank extrem viel, aber der Hunger ließ nach & wenn Trixi dann mal etwas zu sich nahm, erbrach sie häufig. Zusätzlich schlief sie plötzlich vermehrt und war nicht mehr so aktiv (Trixi ist erst 8)!
 
Ein Tierarztbesuch blieb somit nicht aus und das Blutergebnis wenige Tage später bestätigte die Vermutung vom Tierarzt. Trixi wurde nun mit Infusionen unterstützt und bekam spezielles Nierenfutter, dieses mochte sie allerdings gar nicht.

Auf der Suche nach unterstützenden Alternativen wurde ich auf die Biofeld-Haaranalyse und auf Fr. Nehls aufmerksam. Somit ließ ich Fr. Nehls alles für die Analyse zukommen, da mir diese sehr zusprach.
Nur wenige Tage später lag das Ergebnis vor und die Werte waren wirklich alles andere als schön.

Im gleichen Zuge wurde für Trixi ein individueller Therapieplan ausgearbeitet. Dieser umfasste das Nehls Nassfutter (Geflügel mag Trixi besonders gern), Nehls easy Leber & Nieren, Nehls Schwingungstropfen, Nehls easy Magen & Darm (um die Übelkeit zu lindern) sowie einige homöopathische Mittel von Fr. Nehls und aus der Apotheke.
Trixi nahm alles problemlos an. Die Mischungen haben auch weder Geruch noch Geschmack und sind somit optimal.


Nun ist 1 Jahr vergangen. Die Blutwerte sind stabil, Trixi frisst & trinkt normal. Sie erbricht nicht mehr & hat wieder ein schönes Haarkleid.
Liebe Fr. Nehls, wir sind Ihnen für die Unterstützung sehr dankbar und fühlen uns bei Ihnen sehr gut aufgehoben.

Vielen Dank & eine schöne Restwoche


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Montag, 19. November 2018

Winterzeit ist Hustenzeit!


Jetzt wo es schnurstracks auf den Winter zugeht, es kalt & nass ist und schon die ersten frostigen Nächte hinter uns liegen, erreichen mich immer häufiger Hilferufe von Besitzern mit hustenden Pferden.

Aber warum ist das so?
Durch die häufigen Temperaturumschwünge und das allgemein ungemütliche Wetter gerät das Immunsystem der Pferde leider oft in Imbalance und wird somit geschwächt. Das bedeutet wiederum, dass der Organismus des Pferdes einfach nicht mehr die Abwehrkräfte aufbauen kann, die benötigt werden, um vor lästigen Krankheiten, wie z.B. Husten und Bronchitis zu schützen.


Auch wenn es sich "nur" um einen Husten handelt, sollte dieser auf keinen Fall unbeobachtet bleiben, denn schnell kann auch ein kleiner unbehandelter Husten zu einem großen Problem werden und sich im schlimmsten Fall zu einer chronischen Geschichte in Form einer chronisch allergischen Bronchitis entwickeln. Dies unterschätzen leider noch viel zu viele Pferdebesitzer.

Wann muss man sich Gedanken machen und wie setzen wir an?

Die Alarmglocken sollten spätestens dann läuten, sobald das Pferd Nasenausfluss hat und der Husten sich absolut nicht beruhigt. Die Pferde wirken schnell schlapp, kraftlos und erschöpft und das auch schon bei kleinsten Anstrengungen. Aber auch mit einem trockenen Husten ohne Nasenausfluss ist nicht zu spaßen:
Das Immunsystem und die Abwehr müssen nun gestärkt werden, der festsitzende Schleim verflüssigt und ausgeschieden und die gereizten Atemwege schonend beruhigt werden, jedoch darf keinesfalls der Husten unterdrückt werden. Zur Unterstützung des Immunsystems und der Abwehr setzen wir Nehls Abwehr-Stark ein. Die Kombination aus Nehls Broncho-Fit und Nehls Broncho-Elexier löst schonend festsitzenden Schleim und beruhigt die gestressten und gereizten Atemwege unserer Lieblinge.


Ganz wichtig ist, unsere Pferde so staubfrei wie nur möglich zu halten: Daher verwenden wir nur erstklassiges Heu. Jedoch auch absolut qualitatives Heu staubt ein wenig. Um hier auch den letzten Staub zu vernichten und die Atemwege bereits beim Heu fressen mit wohltuenden ätherischen Ölen zu unterstützen, setzen wir zur Besprühung von Heu und Einstreu Nehls Heustaub-Stopp ein. So wird bereits das Heu fressen eine Wohltat für die Atemwege, da die in Heustaub-Stopp enthaltenen ätherischen Öle das Durchatmen erleichtern und die Atemwege wohltuend besänftigen.

Und auch homöopathisch können wir zusätzlich effektiv die Atemwege unterstützen und eine chronisch allergische Bronchitis gleich "im Keim ersticken", als homöopathische Hilfe hat sich sehr gut Nehls Vet Komplex Nr. 1 bewährt.

Ist der Husten besonders hartnäckig, ist die Ursachenfindung und die individuell abgestimmte ursächliche Therapie ein Muss: Bei den hartnäckigen Fällen empfehle ich daher die Biofeld-Haaranalyse. Im Zuge der Biofeld-Haaranalyse suche ich die Ursache und stimme die homöopathische Therapie auf die individuelle Ursache des Hustens ab, was insofern Sinn macht, dass ein akuter Husten bei Pferden völlig anders behandelt wird als ein chronisch allergischer Husten in Form einer Bronchitis.

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Weitere Informationen zu meiner Biofeld-Haaranalyse, sowie Erfahrungsberichte anderer Pferdebesitzer finden Sie hier: Klick hier!

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Mittwoch, 17. Oktober 2018

Selten sitz ich vor einem leeren Blatt Papier und überlege, was ich eigentlich auf dieses Blatt Papier schreiben möchte...

...so geht es mir gerade... Meist schreibe ich von erfolgreichen Therapien oder bringe Euch die zahlreichen Erfahrungsberichte der vielen Tierhalter näher, berichte über Kräuter oder Homöopathie. Ganz selten seht Ihr mich oder erfahrt etwas über mich persönlich. Ehrlich gesagt finde ich mich auch nicht besonders wichtig und ich weiß nicht, warum irgendetwas an mir persönlich überhaupt nur Irgendjemanden interessieren sollte. Wären da nicht die vielen Telefonate, die immer etwas Persönliches haben. Immer mehr merke ich, dass irgendwas an meiner Person wohl interessant ist, ich weiß nicht, was es genau ist, aber viele Wörter lassen mich aufhorchen, so, dass ich denke, vielleicht ist es nach all den Jahren auch einmal Zeit, ein wenig von mir persönlich preiszugeben, denn ich bin echt ganz "normal" und wahrscheinlich viel uninterressanter, als viele andere Menschen. Also auf jeden Fall bin ich extrem "öffentlichkeitsscheu", ich stehe überhaupt nicht gerne im Vordergrund und Öffentlichkeit ist für mich eher grausig als schön. Mehrmals bin ich beispielsweise gefragt worden, ob ich nicht mal ins Fernsehen möchte, in so Sendungen halt, wo es irgendwie um Pferdetherapien gehen könnte, ne, bloß nicht, nein Danke, nur keine Öffentlichkeit. Letztens bimmelte das Telefon und eine Firma fragte, ob sie ein Video von mir für you tube machen könnten, ne, das geht gar nicht! Ich bin eher die einsam lebende Löwin als die Glitterdiva Aber ich werde mich zukünftig bemühen, etwas mehr von mir preiszugeben und ein wenig von meinem "privaten" Leben zu veröffentlichen, damit Ihr mich als Person ein wenig kennenlernt und Ihr werdet sehen: Ich bin völligst normal und absolut nichts Besonderes.


Montag, 13. August 2018

10 gute Gründe, die für eine Biofeld-Haaranalyse sprechen!


1. Die Testung ist ortsunabhängig und somit völlig stressfrei für das Tier

2. Ich kann mir ein rückwirkendes Gesamtbild der letzten 6 Monate machen (ca.)

3. Die Biofeld-Haaranalyse ermöglicht eine ganzheitliche Betrachtung

4. Die Testung über die Biofeld-Haaranalyse ermöglicht eine ursächliche Herangehensweise 

5. Die Bioresonanz kann man auch sehr gut zur tierärztlichen Therapie ergänzend durchführen

6. Mittels Bioresonanz kann ich folgende Parameter testen:
- Komplette Organtestung
- Testung der Vitalstoffversorgung


7. Sofern erforderlich lassen sich weitere Parameter testen:
- Allergietestung
- Umweltbelastungen
- Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten


8. Unter Berücksichtigung aller Faktoren und Aspekte ist es mir möglich, einen individuell abgestimmten Therapie- und Fütterungsplan zu erstellen

9. Durch den individuellen Therapie- und Fütterungsvorschlag können wir dem Tier noch viel effektiver, gezielter und intensiver helfen

10. Es gibt keine negativen Nebenwirkungen, da dies eine schonende und sanfte Methode ist (Homöotherapie/Kräutertherapie)

Du hast weitere Fragen zu der Biofeld-Haaranalyse? Gern kannst Du dich per Mail (info@tierheilkundezentrum.de) oder telefonisch unter der 0564298888-26 oder -27 melden.





Donnerstag, 2. August 2018

Was hat es mit den Schwingungstropfen auf sich?


Kurz & knapp: Die Bioresonanz Schwingungstropfen dienen der informatorischen Regulierung und Harmonisierung von Imbalancen der Biofelder. Die in Imbalance geratenen Fließgleichgewichte werden durch die individuell hergestellten Schwingungstropfen wieder ins Gleichgewicht gebracht.

Da kurz & knapp aber nicht immer ausreichend ist, hier noch weitere Informationen rund um das Thema Schwingungstropfen:
Jedes Lebewesen wird von pulsierenden Biofeldern/ elektromagnetischen Schwingungen umgeben. Diese Schwingungen stehen immer im Austausch mit der Umwelt. Jedes Organ, Gewebe und Zellsystem stellt ein eigenes Energiefeld dar und befindet steht im Kontakt mit dem gesamten Organismus.

Durch körperliche oder emotionale Geschehnisse und Einbrüche gerät das Lebewesen aus seinem Fließgleichgewicht, die Schwingungen werden somit schwächer. Kann keine Harmonisierung erzielt werden, entstehen organische und psychische Defizite.

Das Bioresonanz-Gerät ist in der Lage, energetische Informationen anhand der jeweiligen Schwingungen aus dem Energiefeld zu erkennen und Schwingungen zu harmonisieren.

Jedes Lebewesen besteht aus ganz vielen Schwingungen, aus einer ganz individuellen Zusammensetzung an Informationen, die in den Zellen und in der Aura abgespeichert sind. Daraus bildet sich ein unser ganz eigenes Energiefeld.

Unser Energiefeld enthält physische, biologische, psychische und mentale Informationen.

Das Haar eines Lebewesens trägt so z.B. das gesamte Energiefeld.


Wie entstehen daraus die Schwingungstropfen?

Die vorhandenen Schwingungen können gescannt werden und bei Bedarf dann reguliert bzw. harmonisiert werden. Die elektromagnetischen Schwingungen können also zum Positiven hin verändert und reguliert werden. Hierzu verwendet man einen Trägerstoff (z.B. Wasser). Der Trägerstoff nimmt dann die individuellen Schwingungen auf und dient somit als Trägerstoff der Harmonisierung.
Disharmonische Schwingungen werden von harmonischen Schwingungen harmonisiert, die das Lebewesen benötigt, um sein individuelles Gleichgewicht zu erlangen. Unsere Selbstheilungskräfte werden aktiviert.

Diese Behandlung in Form der Schwingungstropfen ist ortunabhängig, ohne Nebenwirkungen und ohne Strahlenbelastungen.
Das Lebewesen bekommt durch die Trägersubstanz die individuellen und jetzt harmonisierten Schwingungen zugeführt. So kommt man dann wieder ins Gleichgewicht.

Die individuell abgestimmten und hergestellten Schwingungstropfen sollten über einen Zeitraum von 3 Monaten verabreicht werden. So wird eine tiefgreifende Harmonisierung erzielt und nicht nur eine oberflächige.

Hier nun mal einige Kundenmeinungen und Erfahrungen zu den Bioresonanz-Schwingungstropfen:

Sarina M. schrieb:
Hallo Frau Nehls,
wir haben kürzlich Ihre Schwingungstropfen getestet und sind nur in der 5. Woche. Was soll ich groß sagen? Meiner Katze Minka ging es sehr schlecht. Die Probleme waren vielfältig. Mittlerweile geht es ihr schon viel besser und ich bin der festen Überzeugung, dass wir nach den empfohlenen 3 Monaten Minkas gesundheitlichen Probleme hinter uns lassen können.

Claudia K. schrieb:
Liebe Frau Nehls,
Ihre Schwingungstropfen sind unglaublich und da übertreibe ich nicht. Für meinen Dobermann Benno ließ ich die Haaranalyse von Ihnen durchführen. Im Zuge dessen wurden mir auch die Schwingungstropfen empfohlen. Diese haben Bennos Therapie noch einmal einen positiven „Kick“ gegeben und wir waren schnell auf dem Weg der Besserung. Benno ist gar nicht mehr wiederzuerkennen. Vielen Dank für alles.

Gast:
Super Sache die Schwingungstropfen und vor allem ganz individuell hergestellt. Man benötigt nur ein einziges Mittel bei vielen verschiedenen Problemen. Minka hat es sehr gutgetan, sie frisst jetzt wieder besser und ist auch viel vitaler als vorher.

Gast:
Haben meinem Pferd sehr gut geholfen und sind vergleichbar mit einem Konstitutionsmittel, der Unterschied ist nur, dass diese Tropfen wirklich zu 100 % auf die Konstitution passen!

Melina M. schrieb:
Die Tropfen haben uns sehr gut weitergeholfen und den letzten Anstoß zur Besserung des Zustandes gegeben. Ich bin wirklich froh, dass ich auf Sie und die Produkte aufmerksam geworden bin.

Ina P. schrieb:
Wir sind sehr begeistert von den Tropfen und wirklich positiv überrascht. Kann ich nur empfehlen.

Paula I. schrieb:
Über eine Haaranalyse bin ich von Frau Nehls auf die Schwingungstropfen aufmerksam gemacht worden. Meinem Hund ging es gar nicht gut verschiedene Allergien und natürlich auch Juckreiz. Seitdem er die Tropfen bekommt ist alles wieder besser und mein Hund ist wieder wie früher. Bin begeistert.

Patrick D. schrieb:
Ich habe mich dazu entschlossen, eine Haaranalyse durchführen zu lassen, seitdem geht es meiner Katze sehr gut und ich glaube das liegt auch zum großen Teil an den Schwingungstropfen. Seitdem ist meine Katze sehr lebendig und wieder ganz die alte. Natürlich bekommt Sie auch alle anderen empfohlenen Kräuter in flüssiger Form, was Sie sehr gut annimmt. Danke für die tolle Beratung und für den Therapie- und Fütterungsplan. Alles in einem eine gute gelungene Idee und Umsetzung.

Christiane B. schrieb:
Normalerweise glaube ich nicht an Schwingungen und sowas. Da ich aber nicht mehr weiterwusste und bereits alles Mögliche ausprobiert hatte, dachte ich, schaden können die ja nicht und bestellte sie. Ich muss sagen, dass es meinem Pony seither viel viel besser geht und denke, es kann nur an den Tropfen liegen, da ich sonst nichts verändert habe. Von daher kann ich die Tropfen tatsächlich empfehlen.

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Dienstag, 31. Juli 2018

Erfolge der Bioresonanz-Haaranalysen für Tiere (Fallbeispiele Katze)

Nachdem ich nun einige Fallbeispiele zur Bioresonanz-Haaranalyse bei Pferden und bei Hunden zusammengefasst habe, folgen heute die Fallbeispiele bei Katzen.

Maine-Coon Kater, 3 Jahre alt: Probleme mit Haut & Fell. Schuppige Haut, glanzloses und speckiges Fell, Haarverlust, Juckreiz, Fellverfärbungen, ständiges Pfoten lecken. Unter Gabe von Kortison nur geringe Verbesserung. Die Biofeld-Haaranalyse ergab hormonelle Störungen sowie eine Futtermittelallergie. Nach ganzheitlicher Therapie und Futterumstellung erfreut sich der Kater bester Gesundheit.

Hauskatze, 5 Jahre alt: häufig Magen & Darm Infekte. Bisher konnte tierärztliche keine dauerhafte Linderung erzielt werden. Anhand der Haaranalyse wurde mir massive Störungen im Bereich Darmmilieu/Darmflora ersichtlich. Zusätzlich ein geschwächtes Immunsystem. Dank ganzheitlicher Therapie erzielten wir eine vollständige Verbesserung des Zustandes. Darmmilieu und Darmflora sind wieder stabil, keine Auffälligkeiten mehr.

Hauskatze, 9 Jahre alt: chronische Niereninsuffizienz. Durch tierärztliche Therapie Werte soweit stabil, verweigert allerdings immer wieder die Futteraufnahme und baut dementsprechend ab. Der Besitzerin wird geraten, den Kater zu erlösen. Der Weg über die Bioresonanz wurde eingeschlagen. Die Therapie schlug erfolgreich an. Der Kater frisst wieder normal, ist fit und hat bereits wieder einige Kilo zugenommen.

Ragdoll, 1 ½ Jahre alt: immer wiederkehrende Blasenprobleme, Blasenentzündungen und letztendlich Harngries. Sehr schlechter Allgemeinzustand der Katze. Starke Schmerzen beim entleeren der Blase. Kein langwieriger Erfolg durch tierärztliche Therapie. Spezialfutter wurde ebenfalls verweigert. So machten sich die Besitzer auf die Suche nach weiteren Therapiemöglichkeiten. Unter ganzheitlicher & konsequenter Therapie und Fütterungsumstellung seit längerem Frei von Blasenbeschwerden jeglicher Art.

Britisch Kurzhaar, 11 Jahre: spät festgestellte Diagnose: felines Asthma. Täglich massive Atemnot und Husten. Tierärztliche Medikation greift leider nicht und dem Kater ging es immer schlechter. Der Weg der Bioresonanz wurde eingeschlagen und die Besitzerin musste eine Menge Geduld aufweisen. Nach 6- monatiger Therapie und Fütterungsumstellung weitestgehend symptomfrei, Allgemeinzustand wieder sehr gut. Therapie wird weiterhin fortgeführt, um weiterhin stabilisieren zu können.

Hauskatze, 6 Jahre alt: Epilepsie. Fast täglich mehrere Anfälle. Die Katze ist sehr sensibel und Stressanfällig. Aus diesem Grund greift die tierärztliche Therapie nicht konsequent. Zusätzlich wurde die Umgebung für die Katze so erträglich wie möglich gestaltet, Stress wird vermieden. Nach 4- monatiger Therapie deutliche Stabilisierung des Zustandes. Anfälle haben immer mehr nachgelassen. Nervenkostüm und Nervensystem soweit stabil. Wird nun dauerhaft unterstützt um die Anfälle noch weiter zu regulieren.

Britisch Kurzhaar, 10 Jahre alt: Wurde mit der Diagnose Arthritis vorgestellt. Sehr schlechte Beweglichkeit, schläft und liegt viel. Kaum Anteilnahme mehr. Unter ganzheitlicher Therapie weitestgehend beschwerdefrei. Die Beweglichkeit wurde gefördert. Der Katze wurde somit ein Stück Lebensqualität zurückgeschenkt.

Perser-Kater, 2 Jahre alt: Diabetes. Stoffwechsel total in Imbalance und überlastet. Dadurch hatte die tierärztliche Therapie keine Chance konsequent zu greifen. Die Werte waren immer wieder erhöht und gerieten in Imbalance. Massiver Gewichtsverlust des Katers trotz geregelter Futteraufnahme. Nach und nach wurde der Kater antriebslos. Anhand der Bioresonanz erfolgte eine Futterumstellung sowie eine ganzheitliche Therapie. Ziel: Stabilisierung des Stoffwechsels und der Werte. Bereits nach dreimonatiger Therapie ging es dem Kater deutlich besser. Dank dauerhafter Unterstützung sind die Werte nun stabil und der Kater hat sich bestens erholt.

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Dienstag, 24. Juli 2018

Erfolge der Bioresonanz-Haaranalysen für Tiere (Fallbeispiele Hund)


Nach den Fallbeispielen zur Bioresonanz-Haaranalyse bei Pferden folgen nun einige Fallbeispiele bei Hunden. Auch diese zeigen wieder auf, wie breit das Spektrum ist:

Schäferhund-Mix, 7 Jahre alt: ständig Magen & Darm Probleme. Häufiges Erbrechen, Durchfall mit Schleimüberzug, in dieser Phase massiver Gewichtsverlust. Tierärztlicher Therapievorschlag: in akuter Phase Antibiotikagabe und Entzündungshemmer, Ausschlussdiät.
Der Fall zieht sich in die Länge und wird nicht besser.
Nach Haaranalyse viele ersichtliche Allergien, dadurch gereizter und entzündeter Magen & Darm Trakt. Nach dreimonatiger Therapie und Fütterungsumstellung völlig symptomfrei und keinerlei Probleme mehr.


Schweizer Schäferhund, 9 Jahre alt: Gelenkprobleme, Diagnose: Arthrose. Monatelange Therapie durch behandelnden Tierarzt. Verbesserung nicht konsequent und nur zeitweise.
Dank ganzheitlicher Ursachentherapie erzielten wir eine starke Verbesserung des Zustandes, keinerlei Probleme mit der Beweglichkeit mehr vorhanden.


Cavalier King Charles Spaniel Hündin, 2 ½ Jahre alt: seit Anfang Probleme mit dem Hormonsystem und Hormonstoffwechsel. Nach jeder Läufigkeit Scheinträchtig, aggressives Verhalten anderen Hunden gegenüber. Extrem häufige Läufigkeit in unregelmäßigen Abständen. Zusätzlich Gebärmutterentzündungen. Tierarzt rät zur Kastration (Entfernung der Eierstöcke und der Gebärmutter). Besitzerin möchte vorerst anderen Weg einschlagen. Nach viermonatiger Therapie deutliche Stabilisierung des Zustandes. Hündin ist regelmäßig Läufig, ohne darauffolgende Probleme. Somit auch besseres Allgemeinbefinden.

Labrador Hündin, 4 Jahre alt: tierärztliche Diagnose lautet chronische Niereninsuffizienz. Behandlung wird vom Tierarzt eingeleitet. Werte und Zustand stabilisieren sich allerdings kaum. Hund verweigert die Nahrungsaufnahme, baut ab, hat keine Kraft und liegt nur rum. Die Biofeld-Haaranalyse zeigte mir massive Störungen der Nieren an. Wie in vielen Fällen, stand die Besitzerin hier vor der schweren Entscheidung, ihren Hund von den Qualen zu erlösen. Entschied sich allerdings zusätzlich zur tierärztlichen Unterstützung für die Therapie. Die Hündin wird nun dauerhaft unterstützt, Zustand stabil, Lebensqualität zurück, Werte stabil. Die Hündin frisst wieder normal, spielt gerne und genießt ausgiebige Spaziergänge.

Pudel-Mix, 11 Jahre alt: wurde mit immer wiederkehrenden Giardienbefall für die Bioresonanz vorgestellt. Massive Symptome vorhanden: blutiger und schleimiger Durchfall, teils Erbrechen, phasenweise sogar Fieber, stark geschwächtes Immunsystem, Darmmilieu und Darmflora bereits massiv mit angegriffen. Der Rüde hatte bereits stark abgebaut und war in einem schlechten Allgemeinzustand. Vorab monatelange Therapie durch behandelnden Tierarzt. Erkrankung allerdings immer wiederkehrend. Unter ganzheitlicher Therapie seit längerem frei von Giardien und starke Verbesserung des Allgemeinzustandes.

Podenco Hündin, 4 ½ Jahre alt: regelmäßig Probleme mit Harn & Blase in Form von Blasenentzündungen und Struvitsteinen. Unter tierärztlicher Behandlung immer kurzzeitige Besserung, dann wieder Verschlechterung.
Nach ganzheitlicher und ursächlicher Therapie anhand der Bioresonanz (Futterumstellung, Homöopathie und Kräuterheilkunde) hat die Hündin keinerlei Probleme mehr.


Chihuahua Rüde, 10 Monate alt: Massiv ausgeprägte Futtermittel- und Umweltallergie. Lediglich zeitweise Beschwerdefrei unter der dauerhaften Gabe von Kortison. Der Rüde litt unter starkem Juckreiz, offenen & blutigen Hautpartien, ständigen Ohrenentzündungen. Gewichtsreduktion durch den Zustand, Allgemeinbefinden und Lebensqualität sehr schlecht. Nach 6-monatiger Therapie und Fütterungsumstellung vollständig symptomfrei, keinerlei Probleme mehr und Allgemeinzustand somit wieder normal.

Beagle-Hündin, 1 Jahr alt: Nach Vergiftung erhebliche Störungen der Leber. Diese wurden durch die Bioresonanz ebenfalls ersichtlich und „sprengten den Rahmen“. Zustand konnte durch tierärztliche Unterstützung nicht dauerhaft stabilisiert werden. Der Weg der Bioresonanz wurde zusätzlich eingeschlagen. Dadurch schnelle und deutliche Verbesserung der Leber, welche sich mittlerweile vollständig erholt hat. Keinerlei bleibende Schäden. Der Hündin geht es wieder sehr gut.

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